Reinhard Lettau: Gedichte
Lettau nennt in diesen Gedichten ungeniert beim Namen, wen und was er meint, und er sagt, was er meint und sagt es so, daß man genau weiß, wie es gemeint ist.
Lettau nennt in diesen Gedichten ungeniert beim Namen, wen und was er meint, und er sagt, was er meint und sagt es so, daß man genau weiß, wie es gemeint ist.
Dieses Buch entstand auf der Grundlage der Radiosendung „Die lange Nacht der Lyrik“ vom 20.12.1996 im DeutschlandRadio.
Knallige Situationskomik, Ernst, Scherz, Parodie, Wehmut und Melancholie und ein durch keinerlei Konvention eingeengter kindlicher Spieltrieb vereinen sich zwanglos in der poetischen Welt jenes Mannes, der auf den Kabarettbühnen der Weimarer Republik zu Hause war und dessen lyrisches Werk in der vorliegenden großzügigen Ausgabe Würdigung erfährt.