Felix Philipp Ingold: Ortstermine (in Animation)
Die „Ortstermine“ von Felix Philipp Ingold und Theo Leuthold als Animation.
Erich Arendt: Sämtliche Gedichte – Gesang der sieben Inseln
Die Entstehungszeit der Gedichte im Band „Gesang der sieben Inseln“, die man sich bis in die verborgenen Motive hinein vor Arendts biographischen Hintergrund in dieser Zeit denken muß, ist auf die Jahre von 1953 bis 1956/57 anzusetzen, wenn auch erste Entwürfe – etwa zu den Hiddensee-Gedichten – schon früher entstanden sind.
Silke Scheuermann: Zu Gertrud Kolmars Gedicht „Verwandlungen“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 23
MOUVANTE LIMITE / GEHENDE GRENZEN: Gaspara Stampa, Giacomo Leopardi, Gabriele D’Annunzio, Stéphane Mallarmé, Raimbaut de Vaqueiras, Pierre de Ronsard, Ugo Foscolo, Michel Leiris, Mario Luzi, Paul Celan, Armand Robin, Jules Laforgue und Rainer Maria Rilke sind mit „Originalen“ vertreten.
Iring Fetscher: Zu Bertolt Brechts Gedicht „Kinderhymne“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Ruth Klüger: Zu Else Lasker-Schülers Gedicht „Mein blaues Klavier“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Peer Trilcke: Zu Peter Rühmkorfs Gedicht „Lied der Benn Epigonen“
„Rühmkorf-Forscher“ am Gedicht.
Hilde Domin: Zu Hans Peter Kellers Gedicht „Folge“
Frankfurter Anthologie. Gedicht und Interpretation.
Tanja Dückers: Fundbüros und Verstecke
Tanja Dückers’ Poesie ist mal melancholisch, mal träumerisch, oft spielt sie mit schroff ironischen Kontrasten.





















