Sebastian Kiefer: Zu Peter Huchels Gedicht „Rom“
Eine Lesart.
Seine Reisen zwischen Kontinenten, Kulturen und Epochen, seine Begegnungen, Beobachtungen und Lektüren trägt Joachim Sartorius in „Ich habe die Nacht“ zusammen: Ein Museum zeitgenössischer Poesie, dessen Sammlungen die Reichhaltigkeit und Erschöpfung unserer Welt ins Gedicht holen.
Im Anschluss an die Präsentation des Films KLING KOPF SCHWINGEN
lesen Bert Papenfuß, Sascha Anderson und Gerhard Falkner am 7.12.2013 in der Rumbalotte continua.
Text aus: CONFIGURATION DU DERNIER RIVAGE de Michel Houellebecq (Flammarion 2013).
So verabschiedet sich der Autor „Jeder Wunsch faßbar gleich dem verzauberten Bilde gerissenes Stroh“.
66,2 kg Lyrikmanuskripte haben die beiden Herausgeber durchgearbeitet.
Über den Atlas gebeugt.