Sabine Schiffner: wundern
Mit manchmal fast naivem, oft befremdetem Blick beobachtet die Autorin und wundert sich über die jetzige und die vergangene Welt, die ihren biografischen Kosmos berührt.
Mit manchmal fast naivem, oft befremdetem Blick beobachtet die Autorin und wundert sich über die jetzige und die vergangene Welt, die ihren biografischen Kosmos berührt.
Man sollte den und die Dschinn nicht mit Dämonen gleichsetzen, sondern eher als übersinnliche Wesen auffassen.
Zeit hingegen ist es für eine Bestandsaufnahme: eine neue Generation organisiert sich ihre Öffentlichkeit.
Ausreichend lichte Erklärung.
Für Thomas Kling 5.6.1957 – 1.4.2005.
„Die eigene Rede des andern…“. Dichter über Dichter: Sabine Schiffner – Norbert Hummelt.
„Die eigene Rede des andern…“. Dichter über Dichter zusammengestellt von Jürgen Krätzer und Kerstin Preiwuß.
Es ist erstaunlich, wie viele Gedichte sich mit Esprit der Landschaft Ostsee annehmen. Dem Meer und den sich daraus und daran entspinnenden Gedankenlandschaften.
EIN HOCHZEITSGEDICHT – die sonne kam auf und / die braut war blond und / sie strahlte die sonne /
DAS FAMILIENWUNDER – die vertraute stadt ist staubig / ganz anders so und fast / bleiben mir die kuchen im halse stecken