H.C. Artmann: „wer dichten kann ist dichtersmann“
Eine Auswahl aus dem Werk von Christina Weiss und Karl Riha.
Eine Auswahl aus dem Werk von Christina Weiss und Karl Riha.
Unter den unmenschlichsten Bedingungen hat Kittner nicht aufgehört, Gedichte zu schreiben.
Die vorliegende Sammlung umfaßt deutschsprachige Gedichte aus einem Zeitraum von etwa 200 Jahren. Sie beginnt mit Marianne von Willemer und Karoline von Günderode und führt über große Namen des 19. und 20. Jahrhunderts wie Ricarda Huch, Nelly Sachs, Gertrud Kolmar und Ingeborg Bachmann bis in die Gegenwartsliteratur, die naturgemäß den größten Raum einnimmt.
Verse aus dem Ghannouchi-Divan, dem Corpus der frühen Jahre.
Der Sand aus den Urnen – Zeitgehöft – Verstreute Gedichte – Prosa – Reden.
In dieser zweisprachigen, eingehend kommentierten Ausgabe leg der Komparatist und Übersetzer Werner von Koppenfels erstmals eine integrale deutsche Fassung vor. Sie wird ergänzt durch jenes Gedicht, das Rimbauds Programm einer ,sehenden Poesie‘ beispielhaft einlöst: „Le Bateau ivre - Das trunkene Schiff“, in der deutschen Übertragung von Paul Celan.