Ales Rasanaŭ: Zeichen vertikaler Zeit
Poeme – Versetten – Punktierungen – Betrachtungen eines weißrussischen Autors, der im Ensemble der modernen europäischen Dichtung seinen Platz findet.
Poeme – Versetten – Punktierungen – Betrachtungen eines weißrussischen Autors, der im Ensemble der modernen europäischen Dichtung seinen Platz findet.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Guntram Vesper erhielt den Preis für sein Buch „Die Insel im Landmeer und neue Gedichte“.
Mit dieser zweisprachigen Anthologie mit Gedichten von zehn Dichterinnen und Dichtern nehmen zwei Sprachräume, die seit langer Zeit ohne Dialog waren, erstmals wieder poetischen Kontakt auf.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Ernst Jandl erhielt den Preis für sein Buch „idyllen“.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Manfred Peter Hein erhielt den Preis für sein Buch „Gegenzeichnung“.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Michael Krüger erhielt den Preis für sein Buch „Die Dronte“.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Elke Erb erhielt den Preis für ihr Buch „Kastanienallee“.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Wulf Kirsten erhielt den Preis für sein Buch „Die Erde bei Meißen“.
Joseph Brodsky bezeichnet das Gedicht als „eine höchst ökonomische Form geistiger Beschleunigung“. „Die Haltestelle in der Wüste“ ist dafür der exemplarische Ort.
Auf dem Schreibtisch von Oskar Pastior fand sich nach seinem Tod ein Stapel Manuskripte: ein ausgefunkeltes Spektrum lyrischer Texte, das zwölf Gedichte aus „Les Fleurs du Mal“ von Charles Baudelaire in jeweils fünf Erscheinungsformen gleichzeitig intoniert. In ihnen tritt nicht nur der von Pastior stets entfesselte Reiz der Buchstaben und Wörter ins hellste Licht, sondern auch die Tragweite seiner Themen, die man ja nur allzu gern überliest.