Crauss: LAKRITZVERGIFTUNG
die melancholische selbstschau eines von zuhause geflohenen wechselt mit der kräftigen erotik einer unbekannten steilküste, dem verlangen nach einem sturz ohne aufzuschlagen.
die melancholische selbstschau eines von zuhause geflohenen wechselt mit der kräftigen erotik einer unbekannten steilküste, dem verlangen nach einem sturz ohne aufzuschlagen.
Die Verlagsankündigung spricht u.a. von „Adriatischen Gedichten“.
Kerstin Hensel widmet sich in Cinderella räumt auf Märchen und Mythen, thematisiert ein veraltetes Frauenbild sowie moralische Scheinheiligkeit.
Szondi gelingt nicht allein die luzide Beschreibung, Lektüre und Auslegung einzelner Gedichte von Celan, sondern zugleich eine äußerst differenzierte Erhellung des Problems von Poesie als Realitätsmodus.
Eine poetische Traumreise zwischen wirklicher und visionärer Welt. Eine unerwartete, genuine Dichtung seiner Zeit in Berlin lebenden Amerikaners Epstein. Die archetypischen Zeichen von A.R. Penck und die sinnenfrohen Figurationen Leibergs geben diesem visionären Poem das einmalige Signum vom schöpferischen Zusammenwirken gegenwärtiger Kunst.
In seinen Versen verbindet sich die genaue Betrachtung kleiner Dinge mit der feinen Ironie eines Beobachters, dem gerade das unter den großen Themen oft Verschüttete am Herzen liegt. Mit wenigen Strichen ein Gedicht zu zeichnen, ist seine mit den Jahren gereifte Kunst.
Band 11 der gesammelten Gedichte von Wolf Wondratschek. Der Band erschien erstmals 2008 zu seinem 65. Geburtstag im dtv Verlag.
Die Texte in stimmfaden orientieren sich an der deutschen und sorbisch-wendischen Sprache, an der Nahtstelle einer germanischen und einer slawischen Sprache, deren Wörter mit Geschichte gesättigt sind.