Róža Domašcyna: stimmfaden
Die Texte in stimmfaden orientieren sich an der deutschen und sorbisch-wendischen Sprache, an der Nahtstelle einer germanischen und einer slawischen Sprache, deren Wörter mit Geschichte gesättigt sind.
Die Texte in stimmfaden orientieren sich an der deutschen und sorbisch-wendischen Sprache, an der Nahtstelle einer germanischen und einer slawischen Sprache, deren Wörter mit Geschichte gesättigt sind.
Die vorliegende Auswahl stellt 99 Liebesgedichte Ernst Jandls vor und führt in das Gesamtwerk des Dichters ein.
Als Hilde Domin 1959 diesen, ihren ersten Gedichtband veröffentlichte, schrieb Walter Jens: „Der Höhepunkt des Apokryphen ist überwunden, man schreibt wieder Gedichte, die klar und präzise, einfach und vollkommen sind… Man nimmt zur Kenntnis, man konstatiert und beschwört, man stammelt nicht mehr und man schreit nicht.“
Dieses kaleidoskopische Buch ist eine sinnliche Reise in die unfassbare Stadt am Bosporus – „menschenatlas voller wirklichkeiten“ –, die Oliver in den Worten verdichtet: „im einsamkeitstaumel ein plural der dinge“.
Verdichtete Momentaufnahmen, angedeutete Lebenslinien, Gedanken, Empfindungen aus dem großen und dem kleinen Leben.
Das lyrische Ich dieses Bandes beobachtet die Welt mit wohlwollender Skepsis.
Keinmaleins enthält Hamachers Texte zur Dichtung Paul Celans; einer Dichtung, die Hamacher zeit seines Lebens erstaunlich intensiv interpretierte. Der Band wird von einem Vorwort des französischen Philosophen Jean-Luc Nancy eingeleitet.
Aus Erinnerungen, Korrespondenzen, Gesprächen mit Mitgliedern der Familie sowie Texten von und über Hermlin entsteht ein Porträt, das Widersprüche nicht glättet und Dichtung und Wahrheit nicht als Gegensätze betrachtet.