Edgar Lee Masters: Die Toten von Spoon River
Er hat den Toten eine Sprache gegeben, nackt und direkt, in der sie uns jenseits aller Zeit- und Lebensumstände für immer etwas über unser Leben zu erzählen wissen.
Er hat den Toten eine Sprache gegeben, nackt und direkt, in der sie uns jenseits aller Zeit- und Lebensumstände für immer etwas über unser Leben zu erzählen wissen.
Der Körper ist kein Paradies, aber in der Sprache Štegers verwandelt er sich in ein großes Mosaik der Träume.
Die Autorin hofft, „dass dieses Buch ein spirituelles Denkmal für die Familie meines Vaters ist, die weder ein Grab noch einen Grabstein hat.“
Als 23jähriger lernte der Autor Anna Achmatowa 6,5 Jahre vor ihrem Tod kennen.
Fünfundzwanzig Gedichte nach Guillaume Apollinaire’s „Le Bestiaire ou Cortège d’Orphée“ von Karl Krolow.
In ihren vier bislang veröffentlichten Gedichtbänden erweist Anna Griva sich als Meisterin ganz unterschiedlicher Arten poetischen Sprechens – von autobiographisch geprägten Gedichten über Neuinterpretationen antiker Mythen bis hin zum Sprachexperiment.
Es ergab sich die Frage nach einer möglichen „Seelenverwandtschaft“.