Mary Jo Bang: Elegie
Mary Jo Bang versucht, Worte für das kaum Sagbare zu finden, sie spricht in immer neuen Ansätzen ganz konkret von der Erfahrung eines unerträglichen Verlusts: dem Tod ihres Sohnes.
Mary Jo Bang versucht, Worte für das kaum Sagbare zu finden, sie spricht in immer neuen Ansätzen ganz konkret von der Erfahrung eines unerträglichen Verlusts: dem Tod ihres Sohnes.
Ashbery versteht es, den Boden unter den vermeintlich abgeklärten, postmodernen Füßen seiner Leser zu entziehen und dabei eigentümlich heiter und schwermütig zugleich zu bleiben.
Der Körper ist kein Paradies, aber in der Sprache Štegers verwandelt er sich in ein großes Mosaik der Träume.
Die Gedichte dieses Bandes stammen aus den neunziger Jahren; sie sind Ausdruck der Wende des Autors hin zu einer „Philosophie des Lebens“.