Dylan Thomas: Und dem Tod soll kein Reich mehr bleiben
Dylan Thomas in der „weißen Reihe‟ des Verlages, den man „Volk ohne Welt‟ nannte.
Dylan Thomas in der „weißen Reihe‟ des Verlages, den man „Volk ohne Welt‟ nannte.
Die fremdsprachige Werkausgabe von T.S. Eliot, dem „alten Aar“, die alle bisher in Büchern veröffentlichten Gedichte (mit Ausnahme einiger Jugendgedichte) umfaßt.
Die letzten Gedichte des „englischen Dichters aus Deutschland“.
Das Standardwerk über die moderne Poesie ist ein brillanter Versuch, das Wesen, die Voraussetzungen und die Funktionen der modernen Lyrik zu begreifen.
Tod ist hier sowohl Vergehen und Verlust als auch Übergang, verwandelte Präsenz.