Paul Eluard: Gedichte
Dieses Buch erschien bereits 1947 in einer Übersetzung von Stephan Hermlin.
Dieses Buch erschien bereits 1947 in einer Übersetzung von Stephan Hermlin.
„Das ganz Neue bei Bobrowski bestand in der Umwertung einer geschichtlichen Landschaft.“ resümiert Stephan Hermlin.
Erinnerung als Mahnung in den Vers, Erlebt-Erfahrenes ins Bild zu bringen, das besagt schon der sachlich-spröde Titel von diesem Gedichtband Erich Arendts, entstanden in den Jahren 1967 bis 1976.
Der Asteroid 20074 wurde nach ihr benannt. Das hätte Else Lasker-Schüler sicher gefallen.
Das Geheimnis dieser Dichtung ist ihre Unschuld, ihre Kindlichkeit, die nicht schwindet im Zusammenprall von Welten, nicht abdankt vor Krankheit und Gewalt.
Der Spagat zwischen Surrealismus und Sozialistischem Realismus.
Es ist die Auswahl von Stephan Hermlin. Sie strebt nicht nach Vollständigkeit, sie sucht vielmehr das Bild von Eluard zu vermitteln, das er, der Freund und Nachdichter, in sich trägt.
Machados Dichtung geht auf den Romancero, die Volksdichtung zurück. Sie demonstriert den Satz von Eugenio de Nora, demzufolge „Dichtung eine unvermeidlich soziale Sache ist wie die Arbeit oder das Recht“.
Anlässlich der 100. Wiederkehr des Geburtstages von Erich Arendt als Begleitheft zu einer Ausstellung.