Erb, Roland

Alain Lance: Die Lippe leicht am Riss der Zeit

Der Weltbürger Alain Lance, von Geburt Franzose, seit Jahrzehnten vertraut mit den deutschen Verhältnissen (Ost und West), berichtet in beeindruckenden Gedichten und Prosastücken von seinen Lebensstationen und Auseinandersetzungen, vom Spannungsfeld zwischen heimatlichen Städten und Kontinent-Reisen, etwa der erneuten Begegnung mit dem Iran, seinem einstigen „Bewährungsland“.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Alain Lance: Die Lippe leicht am Riss der Zeit

Ludvík Kundera und Eduard Schreiber (Hrsg.): Süß ist es zu leben

Tschechische Dichtung von den Anfängen bis 1920.

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Mashup von Juliane Duda zum Buch von Ludvík Kundera und Eduard Schreiber (Hrsg.): Süß ist es zu leben

Alain Lance: Und wünschte kein Ende dem Umweg

„Alain Lance ist ein witziger Autor, kein vornehm-ironischer, längst kein humorvoll-einverstandener, auch kein Autor des aristokratischen Esprits.“ gibt das Nachwort preis.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Alain Lance: Und wünschte kein Ende dem Umweg

Die Sonnenuhr

Tschechische Lyrik aus 11 Jahrhunderten; Teil 3: 1900–1950.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch Die Sonnenuhr

Die Sonnenuhr

Tschechische Lyrik aus 11 Jahrhunderten. 2. veränderte Auflage.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch Die Sonnenuhr

Alexander Gerow: Poesiealbum 157

Ein Blick in die moderne bulgarische Literatur.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Alexander Gerow: Poesiealbum 157

Alexander Blok: Des Himmels lichter Rand

Die Ausgabe der Insel-Bücherei Nr. 657.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Alexander Blok: Des Himmels lichter Rand

Philippe Soupault: Bitte schweigt

Gedichte und Lieder 1917–1986.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Philippe Soupault: Bitte schweigt

Ossip Mandelstam: Tristia

In den Gedichten der „Tristia“-Periode sind so gut wie keine äußeren Zeichen der Zeit zu finden.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ossip Mandelstam: Tristia

Eugenio Montale: Poesiealbum 125

Gegen das hymnische Pathos seiner Vorgänger Carducci und D’Annunzio setzte Montale seine kargen, konzentrierten Verse über Landschaft, Tiere und Pflanzen, die ihm ein Mikrokosmos sind, welcher die Schönheit und Endlichkeit des Lebens spiegelt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Eugenio Montale: Poesiealbum 125

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Theorie

oh, reite! – Rote Tiere. – Terror oder Orgie?

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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