André Heller: Die Sprache der Salamander

Heller-Die Sprache der Salamander

DER ZAUBERER IST TOT

Und wann amal
mei Stimm vablüht,
kann sein scho morgn,
wie Löwenzahn vablüht,
ziagts ma mei Fell ab,
spannts es auf a Tromml
und laßts es klingen, klingen, klingen
weit über Wasser, Feuer, Erd und Luft:

Der Zauberer ist tot
der Zauberer ist tot
Der Spiegelnarr,
der Schwierige,
der Märchenhund ist tot
Und tot sein heißt:
Er lebt
Er wechselt nur die Gstalt,
er geht von sich, durch sich zu sich.
Der Zauberer ist tot.

Das grelle Licht vom Wolkenplatz
legt Feuer ins Getreide,
ich seh, ich seh, was du nicht siehst
und seh es
für uns beide.

Die Hiobsbotin aus Peru
mit Nattern in den Wangen,
ich seh, ich seh, was du nicht siehst,
darin bist du gefangen.

Die Kleinmut ist ein Stück von Dreck,
die schneidet dir die Aussicht,
die schneidet dir die Einsicht,
die schneidet dir die Zukunft weg.

Kummts meine Freund,
meine Musikanten, spielts,
daß alle hören können,
daß alle hören müssen,
weit über Wasser, Feuer, Erd und Luft:
Der Zauberer ist tot.

Und i steig und i fall
wie der Herr von Albatros
wie die Wasserkunst
im Garten von Hellbrunn.

Unter mir brennen Felder,
brennt ein Hirte,
brennt ein Lamm.
Über mir,
seine Herrlichkeit,
der erste Maschinist
und sein Zögern,
das sind Bänder aus Messing,
und sein Handeln ist ein Aeroplan.

Blitz, blitzender Blitz!
Wirf die elektrischen Schlangen!
Blitz, blitzender Blitz!
Nimm die Beruhigten
in deine Zangen.

Und hier die Forderung der Zauberer
von heute, morgen und übermorgen:
sich irren dürfen,
verwirren dürfen,
unlogisch handeln,
sich lernend verwandeln,
der Sehnsucht vertrauen,
seltenes Schauen,
unbequem werden,
Feind sein der Herden,
Träume auch machen,
wach sein und lachen,
phantastischer leben,
Freiheit auch geben.

 

 

Traumreichsbrücke

Vor einigen Jahren ging ich oft am Ufer der Donau von Brücke zu Brücke, unschlüssig, an welcher Stelle der Fluß einmal täglich hin und wieder zurück jeweils am günstigsten zu überqueren wäre, wobei ich in der Mitte der jeweiligen – meistens handelte es sich um die damals alte sogenannte „Reichsbrücke“ – eine Zeit ans Geländer gelehnt zu verbleiben, den darunter vorübertreibenden Augen des Flusses einwärts zuschauen und dann noch vor der Fortsetzung der Stromüberquerung ins Wasser hinunterzuspucken pflegte.
Ich glaube noch heute ganz sicher, keineswegs deswegen von der Brücke ins Wasser gespuckt zu haben, weil das gemäß simpler volkstümlicher Meinung Glück bringt, sondern als eine Art Ersatz dafür, daß ich mich nicht in der Gesamtheit meiner Körperausmaße vom Geländer des Himmelsgewölbes hinunterspuckte. Anstatt mich also in den Strom zu stürzen als eine Form von „pars pro toto“ nur ein paar in meiner Mundhöhle vom vielen Schweigen verflüssigte unaussprechbar zerronnene Worte oder Sätze abwärtsgleiten zu lassen, am Rücken des Stromes weiter ins Schwarze Meer stellvertretend für mich insgesamt selbst, und die vielleicht etwas mehr von der sogenannten Weite der Welt kennenzulernen die Möglichkeit haben sollten als mein aufgrund seiner Trägheit und Schwere des Körpers an dieser Ebene festgeklebter Rumpf meines restlichen Daseins oder so ähnlich.
An jenem ganz bestimmten Morgen schon ganz in der Früh um höchstens fünf Uhr – ich war schon mehrere Tage unfähig einer annehmbaren Tätigkeit hindurchgetaumelt und viele Nächte schlaflos unruhig ziellos herumgeirrt – warum, das ist eine andere, nicht hierhergehörende Geschichte – war ich wieder wie üblich durch die Donaugegend gestreift und wollte abschließend natürlich wieder die mir schon traditionell gewordene Flußüberquerung vornehmen, die mir übrigens immer wieder als eine Art von „Grenzüberschreitung“ hin, aber auch gleich wieder zurück anmutete, aber diesmal, und dessen bin ich mir auch noch heute ganz sicher, hätte ich nicht mehr „pars pro toto“ in den Fluß gespuckt, sondern mich selbst in meiner Gesamtheit endlich auf alle Fälle nach der gelungenen Überkletterung des Brückengeländers hinunter fallen lassen in den Strom zwischen dessen grauen unzähligen wassergeknüpften Augenschnüren einwärts, wobei es diesmal somit wohl bei einer nur einseitigen Grenzüberschreitung hinüber geblieben wäre.
Als ich am Brückenkopf angelangt war, sah ich aber, daß sich dort eine verhältnismäßig vielköpfige Menschenmenge zusammengerottet befand. Das war mir gar nicht sehr recht, und als ich gerade begonnen hatte, diese Wiener Morgengrauenversammlung um fünf Uhr früh zu durchschreiten, erfuhr ich aus den Stimmen der Leute, daß die Reichsbrücke, die ich soeben hinauf wollte, um mich an diesem Tag in den Strom hinein abwärts ins Schwarze Meer zu stürzen, daß die Reichsbrücke, ja, so erfuhr ich aus dem Gerede der Leute, soeben vor ein paar Minuten, zusammengebrochen, in den Fluß hinein, hinuntergeborsten war. Das war vielleicht ein Schock. Weniger für die fröhlich schaulustige Menge dieses Morgengrauens, die von jeder ihr unterkommenden Katastrophe immer wieder erneut wie zum ersten Mal gefesselt ist, sondern für mich, der ich mich natürlich irgendwie hintergangen, meine weiteren Pläne von dieser Brücke durchkreuzt, überkreuzt oder überquert und einfach zum Narren gehalten vorkam. Zumindest empfand ich es als eine eigentlich empörende Frechheit. Ich will mich gerade von der Reichsbrücke hinunter in die Donau und weiter ins Schwarze Meer hinabstürzen, da aber, noch ehe ich die Pläne vernünftig in die Tat umsetzen könnte, stürzt sich die Reichsbrücke mir vor der Nase weg selbst in die Donau in den Strom hinein hinunter Richtung Schwarzmeerstrand, Gott sei Dank, übrigens, wie ich aus dem freudig erregten Morgengrauengesprächsgemurmel dieser Wiener Frühversammlung erfahren konnte, niemand verletzt, habe es keinen einzigen diesmal erwischt, weil um diese frühe Stunde noch niemand auf der Brücke sich befand.
Die Brücke, von der Robert Schumann, mit dessen Leben und Musik ich mich damals, so intensives mir meine inneren Zustände erlaubten, durchaus wissenschaftlich genau auseinandersetzte, die Brücke, von der er sich übrigens in den Rhein gestürzt hatte, überspannt heutzutage nach wie vor in Düsseldorf ihren Fluß, aber jene Brücke, von der ich mich in den Fluß stürzen wollte, stürzte sich unmittelbar davor selbst vor mir hinweg, sperrte mich einfach aus, nahm vor mir reißaus, ergriff im letzten Moment hastig Hals über Kopf die Flucht vor mir, sie wollte mit mir absolut nichts zu tun haben, und so bin ich mir dessen auch heutzutage noch absolut sicher, daß die Reichsbrücke, hätte ich damals in der Früh nicht den Vorsatz gehabt, mich von ihr in die Donau zu werfen, sondern nur von ihrer Mitte aus in den Strom zu spucken wie sonst immer auch, damals an diesem frühen Morgen etwa um fünf Uhr früh keineswegs eingestürzt wäre, sondern auch noch heutzutage unverändert in ihrer alten Fasson dort stünde, weshalb im Grunde genommen eigentlich ich der Schuldige an ihrem Einsturz bin, darauf war damals natürlich niemand gekommen und werde mich hüten, es womöglich heute oder morgen jemand an dessen Nase zu binden, nein, für so dumm darf man mich wirklich nicht halten.
Es war kurz danach als ich André Heller kennenlernte, mich bald gut mit ihm zu verstehn und auch zu verständigen begann. Ich erzählte ihm von meinem Mißgeschick (ausnahmsweise, denn sonst niemandem). Sofort begann er darauf mein diesbezügliches Pech oder fehlendes Glück zu bedauern, und zwar zutiefst, um aber bald daraus gezielt umgehend von diesem Gleis auf den gegenüberliegenden Bahnsteig zu wechseln, indem er sich sofort nach meinen Träumen erkundigte und wie es ihnen denn so ginge, ob sie alle gesund, ob ihnen Anlaß zur Zufriedenheit aufgrund ihres Zusammenlebens mit mir erwachse.
Was, erwiderte ich, Träume?, und was denn das schon wieder sei, denn diesbezüglich war mir alles schon in Vergessenheit geraten, nein, Träume, die hätten sich doch lange schon von mir abgewandt wohl als einen für sie hoffnungslosen Fall, ganz lange schon allein gelassen von ihnen, nein, doch nicht ganz, denn ihre Schatten hätten sie mir ganz großzügig zurück überlassen: die Alpträume!
Darauf begann er, mir seine ausführlichen richtigen Traumvorträge zu halten, die man vielleicht auch als „Sehnsuchtslichtbildervorträge“ bezeichnen könnte. Er betrachte die Träume nicht nur als seine und unsere Freunde, sondern auch bis zu einem gewissen Punkt als zu respektierende Vorgesetzte und Autoritäten. Eigentlich lebe man nur der Träume wegen, und um ihnen in den Zeiten der Abwesenheit und Trennung ein solide überdachtes Zuhause bieten zu können, gehe man oft einer traumlos täglichen Arbeitsbeschäftigung nach. Wenn sie sich in uns eingehängt, einwärtsgeflochten haben, erklärte er weiter, sollte man darauf achten, daß sie nicht bald darauf schon faul und träge werden, sonst beginnen sie bald darauf abzusterben, rollen ihre vertrocknenden Bilder immer weiter ein, fallen ab wie unsichtbar eingepuppte Kokkonen, aus welchen sie aber nach einiger verstrichener Zeit auch wieder ausschlüpfen können zu einem neuen Flug vielleicht auf der Suche nach einem anderen Gedächtnis. Woraus aber folgert, daß nicht nur wir von ihnen, sondern auch sie von uns einigermaßen abhängig sind, denn was sollten sie beginnen, nähme niemand von ihnen Notiz? Aber muß man ihnen nicht das Recht zugestehn, eitel zu sein? Besteht doch ihr Leben daraus, bewundert zu werden, aber ohne jemandes Betrachtung zu spüren, wüßten sie gar nichts über sich, bliebe ihnen die Wirkung ihrer eigenen Bilder unbekannt, deren sie nur dann ersichtlich werden, wenn jemand von uns sie in sich aufnimmt, sie berührt, denn ohne begriffen, angegriffen zu werden, fühlen sie nichts. Ich vermute, setzte André Heller fort, daß wir den Träume so was sind wie Spiegel, vielleicht Parabolspiegel, in denen sie einiges über sich erfahren können, und vielleicht sind wir alle zusammengenommen nichts anderes als ein chaotisch durcheinander zusammengesetztes beinahe unendliches Parabolspiegelkabinett, das von unzählbaren Träumen durchzogen, durchwandert ist, und dessen Raumvolumen etwa dem der Atmosphäre entsprechen mag. Aber wenn sie aus dir abzufallen, herauszufallen beginnen, mußt du achten, daß du dich nicht ihrer allzusehr entwöhnst, denn wenn du zu lange ohne ihre Umgebung bleibst, kannst du ihnen bald kein Spiegel mehr sein. Dann streifen sie bald nur mehr an dir, hinterm Rücken deiner Augen vorbei, aber selbst wenn du sie noch von weitem bemerken solltest, nützt keine noch so freundliche Anbiederung mehr, sie zum Bleiben bei dir zu verleiten, denn nicht einmal dein Schlaf bietet ihnen noch einen sicheren Rahmen, weil die Spiegelfenster deiner Wünsche blind geworden sind, weshalb sie in dir nichts mehr von sich selbst spüren könnten, blieben sie, von Mitleid bewegt, auch noch so lang bei dir, brächten sie nichts mehr in Bewegung, erstarrt, wie gestorben wären deine Gefühlskammern ihr Grab, ihre vereisten Schattenreste würden dich bald bis zum Bersten vollstopfen. Das sind deine Alpträume, und verstehst du jetzt besser, warum du jetzt nur mehr von ihren Schreckensbildscherenschnittgrimassen zum Platzen voll bist? Manchmal gäbe es Träume, bei denen einem bald das Gefühl aufkomme, daß sie einem in zu geringem Maße entsprechen oder auch nicht sehr gelegen kommen. Ein solcher Traum tritt bald darauf traurig aus uns heraus, läuft weg, entfernt sich langsam, aber nie nachtragend, enttäuscht aber nie schulderhebend. Während seines Herausfallens aus den Empfindungskabinetten fühlt man die Trauer eines solchen uns verlassenden Traumes aber noch sehr lange. Auch wenn schon die letzte Spur der Erinnerung an seine Bilder fortgeflogen scheint, ist die Traumtrauer noch immer zurückgeblieben etwa als ein Gefühl unbeschwert heiterer Bitternis beim vielfarbigen Schrecken des Erwachens, wenn man genau weiß, etwas vermutlich Entscheidendes versäumt zu haben, ohne genauer bestimmen zu können, was. Wahrscheinlich die Ahnung, daß uns die Reisen und Aufenthalte in den Traumgebieten unbestimmte Fähigkeiten und Bereitschaften abfordern, denen wir nur bis zu bestimmten Grenzen entsprechen können, und die wir erst nach und nach, bei zunehmender Traumerfahrung, weiter hinausschieben. Doch irgendwo ist auch hier die Grenze erreicht, über die man nicht mehr hinausträumen kann, weil wir die daraus folgenden Anforderungen nicht mehr bringen. So können wir uns nicht einmal vorstellen, wieviele Träume nie auch nur entfernt unseren Traumbereich betreten, von wievielen Traummöglichkeiten wir in keinem Traum erfahren, und soll das heißen, daß wir von den wahrhaft wirklich großen Träumen nichts wissen, außer daß sie uns verborgen bleiben soweit, daß uns nicht einmal eine Ahnung von ihnen hochkäme? Sind sie uns deshalb unerreichbar, weil sie vor uns geschützt werden müssen? Nicht wir könnten sie nicht aushalten, sondern sie würden uns nicht aushalten, ohne sofort am Boden bodenlos zerstört zu sein. Dennoch besteht meine große Hoffnung darin, sagte André Heller ausdrücklich, wenn ich die Grenze meiner Traumbezirke abschreite und beobachte, daß sich einmal einer von diesen auf seiner Reise herüber verirrt ein paar Schritte nur ganz kurz, ohne es selbst zu wissen, um einmal vielleicht die Spur einer Ahnung zu erlangen darüber, wovon wir nicht einmal träumen können, und daß dann ein solcher unbemerkt erahnter verirrter Traum auf seinem Rückweg nicht schon gleich zerbricht, nur weil er kurz davor aus einem für ihn zu kurzen Sicherheitsabstand von mir in seinen flüchtigsten Umrissen in meine Erinnerung aufgenommen ist
Zum Ausgangspunkt zurückkehrend, riet er mir, hinkünftig Ordnung unter meinen Träumen zu halten. Wenn man die Ordnung der Träume verletzt, den Traumordnungen nicht entspricht, wie solle man dann nicht nur in den Traumbezirken überhaupt weiter zurechtkommen. Er schilderte die Arbeit seiner Aufstellung als eine aus allen Begleiterscheinungen im Bekanntgewordenen ständig sich erweiternde Traumordnungssystematiksammlung, an Hand derer man der uns einschließend umgebenden bedauernswert traumlosen Umwelt Versuche beizubringen anfangen könnte, die bisherigen Haltungen in dieser Frage zu ändern. Aber aufdrängen werde er sich niemandem und solle ja niemand glauben, er wolle ihm seine Träume von hinten herum in die Schuhe unterschieben oder dergleichen. Schon allein deshalb solle ich mir ja keine Gewissensbisse machen wegen meiner angeblichen Schuld am Einstürzen der Reichsbrücke, und wenn sie nicht meiner Alpträume wegen um fünf Uhr früh zusammengebrochen wäre, wäre sie wahrscheinlich aus anderen Gründen in der Hauptverkehrszeit eingerissen.
Hatte ich ihn bislang, ehe ich ihn persönlich kannte, wie einige andere eher verdächtigt, sich verschiedenes etwas zu leicht zu machen, so war ich nun eines Besseren belehrt und begann erst richtig ihn zu verstehen, vor allem auch zu mögen. Sind seine Lieder, Geschichten, Pläne, Projekte usw. Flußinseln, die mit dem Strom durchs Land wandern, ins Meer münden, durch die Ozeane weitertreiben, bis sie müdebewohnt in den Polarmeeren zu Glasbergen erstarren, zwischen den Wendekreisen verdunsten, das Echo eines unhörbaren Rufens, einfach die Erinnerung an nie gehabte Träume, die auf ihrer Reise ins Gebiet der Vorstellung spätestens an jeder Stirne, den Ziegeln eines jeden Schädeldaches abgeprallt sind…?!

Gert Jonke, Vorwort

 

Zum 70. Geburtstag des Autors:

Christian Seiler: André Heller: „Das ist also mein Leben“
kurier, 10.3.2017

Heinz Sichrovsky und Susanne Zobl: Der weise Gaukler
news.at, 12.3.2017

Wolfgang Sandner: Es werde Licht, und es ward Heller
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.3.2017

Sven Hecker: „Zirkus-Mann, Bürgerschreck und manischer Verwirklicher“
mdr.de, 22.3.2017

Harry Nutt: Liedermacher André Heller
Berliner Zeitung, 23.3.2017

Gunda Barthels: Der große Flic-Flac
Tagesspiegel, 22.3.2017

Hans-Dieter Schütt: Der fleißige Taugenichts
neues deutschland, 22.3.2017

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Fakten und Vermutungen zum Autor + IMD

 

André Heller singt Angstlied.

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1 Antwort : André Heller: Die Sprache der Salamander”

  1. Gabriele sagt:

    Die letzte Strophe des Zauberers habe ich meinem Sohn zu seinem 18 Geburtstag handgeschrieben geschenkt als eine Leitlinie für sein Leben. Leider ist er vor 3 Jahren verstorben.
    Mich hat diese Strophe seit vielen Jahrzehnten begleitet und sie tut es heute noch. Danke Andre

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