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Lutz Seiler: im felderlatein

Lutz Seiler: im felderlatein

Lutz Seilers neue Gedichte, entstanden zwischen 2004 und 2010, unternehmen Expeditionen ins Grenzland rund um Berlin, mitten in den „satzbau dieser gegend“, die gezeichnet ist vom Wechsel der Zeit.

Uljana Wolf: kochanie ich habe brot gekauft

Uljana Wolf: kochanie ich habe brot gekauft

Es sind knisternde, kristalline Momente, denen Uljana Wolf in ihrem Debüt nachspürt, Momente der Überschreitung, in denen die Intimität des Vertrauten blitzartig umschlägt in die Erotik des Fremden.

Friederike Mayröcker: VERITAS

Friederike Mayröcker: VERITAS

Die von Elke Erb herausgegebene Auswahl aus Friederike Mayröckers Werk ist auch eine Art Gespräch zweier wichtiger Dichterinnen unseres Sprachraums.

Inger Christensen: det / das

Inger Christensen: det / das

Inger Christensens poetische Zellteilung aus einem Wort.

Zbigniew Herbert: Rovigo

Zbigniew Herbert: Rovigo

Der Autor ist oftmals durch Rovigo gefahren. Rovigo sei weniger wichtig als Florenz, doch ein besonderer Ort, verborgen in der inneren Geographie.

Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999

Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999

Naums Gedichte sind durch und durch poetische Aneignungen der Welt. Sprunghaft assoziativ, somnambul, einer Logik des Traumes folgend, kühne Metaphern findend, evozieren sie historische Legenden, Landschaftsbilder, mystische Offenbarungen und Erinnerungen; zugleich sind sie codierte, wie in einer Geheimschrift verfaßte Pamphlete, politische Kampfschriften und sozial kritische Grotesken.

Philippe Jaccottet: Der Unwissende

Philippe Jaccottet: Der Unwissende

Das vorliegende Buch bildet einen ganz persönlichen Querschnitt durch sein Gesamtwerk, von den frühen Gedichten bis hin zu den letzten Prosabüchern. Ein Selbstporträt des Dichters mit zahlreichen zum ersten Mal übersetzten Stücken und mit Auszügen aus Jaccottets berühmten Aufzeichnungen „La Semaison“.

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