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Miklós Radnóti: Monat der Zwillinge

Miklós Radnóti: Monat der Zwillinge

„Das lyrische Lebenswerk des Miklós Radnóti füllt nicht mehr als einen Band von mittlerem Umfang. Und der schönste und ergreifendste Teil davon hatte Platz in der Brusttasche einer Windjacke.“ bilanziert Karl-Markus Gauß.

Ingolf Brökel: friedenserhaltungssatz

Ingolf Brökel: friedenserhaltungssatz

Aus den Erhaltungs-sätzen der Physik kommt eindeutig der Titel, die Brücke u.a. auch durch den Frieden, nicht unbeabsichtigt.

François Villon: Baladn

François Villon: Baladn

In Wiener Mundart übertragen von H.C. Artmann.

Kurt Aebli: Tropfen

Kurt Aebli: Tropfen

Knapp in der Form, kein Wort zu viel und keins zu wenig, bringen diese Gedichte die Beobachtungen und Reflexionen präzise auf den Punkt – lakonisch, melancholisch und mit großer Leichtigkeit.

Paul Celan: Gesammelte Werke in fünf Bänden – Erster Band

Paul Celan: Gesammelte Werke in fünf Bänden – Erster Band

Die Bände „Mohn und Gedächtnis“, „Von Schwelle zu Schwelle“, „Sprachgitter“ und „Die Niemandsrose“.

Amanda Aizpuriete: Babylonischer Kiez

Amanda Aizpuriete: Babylonischer Kiez

In ihren gänzlich unhermetischen Gedichten wird die Verzweiflung einer Generation sichtbar, die ihre Kindheit und Jugend in den 50er, 60er Jahren unter dem Sowjetsystem erlebte.

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