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Kurt Aebli: Ameisenjagd

Kurt Aebli: Ameisenjagd

Er formt präzis zugespitzte Sprachfiguren, die auf alles Beiläufige verzichten. Nüchtern geben sich seine Gedichte, sie halten sich ans Alltägliche.

Paul Celan: Mohn und Gedächtnis

Paul Celan: Mohn und Gedächtnis

Ein Schlüsselwerk der deutschen Nachkriegslyrik – zum 60. Jahrestag in bibliophiler Neuausgabe erschienen.

Albert Ostermaier: Außer mir

Albert Ostermaier: Außer mir

Liebes- und Leidensdinge außer Atem.

Matthias Buth: Die weiße Pest

Matthias Buth: Die weiße Pest

Gedichte in Zeiten der Corona.

Ernst Jandl: sprechblasen

Ernst Jandl: sprechblasen

Kein Comic.

Ernst Jandl: der künstliche baum

Ernst Jandl: der künstliche baum

„… mein weitaus erfolgreichstes Buch. Nun stand für nicht wenige fest, ich sei ein konkreter Poet, ein Ruf, der mir schmeichelte, von dem ich mich aber alsbald zu befreien trachtete.“

Andreas Altmann: wortebilden

Andreas Altmann: wortebilden

Beim Wort genommen meinen diese Worte Bilder.

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