Felix Philipp Ingolds Übersetzung von Benjamin Fondanes „Préface en Prose“
Wenn Fondane in einem Gedicht fragt „Was bleibt?“ ist „Nichts…“ seine Antwort und Felix Philipp Ingolds Übersetzung eine andere.
Wenn Fondane in einem Gedicht fragt „Was bleibt?“ ist „Nichts…“ seine Antwort und Felix Philipp Ingolds Übersetzung eine andere.
Die neue Sammlung von Texten umfasst die Jahre 2005 bis 2012. Sie erscheint aus Anlass der Verleihung des Ernst-Jandl-Preises für Lyrik an Elke Erb, herausgegeben von Urs Engeler.
Entwarnung! Wir wurden nicht gehackt und erpresst, oder, was noch schlimmer wäre, vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels aufgekauft, sondern es gibt für uns die einmalige Aussicht mit Felix Philipp Ingold einen größeren Blog seiner noch ungeschriebenen Texte...
Es ist weithin lange unbekannt geblieben, daß Hans/Jean Arp auch ein umfangreiches, durchaus eigenständiges französischsprachiges Werk geschaffen hat.
Mitschnitt der Lesung „im abraum“ im Roten Salon der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz am 22.11.2012.
Liebe und Haß, Heimat und Heimatlosigkeit, Illusion und Lethargie, Opportunismus und Aufbegehren, Philosophie und Kunst finden sich in ihren hier versammelten Gedichten und Prosastücken ebenso thematisiert wie die Unbegreiflichkeit des Holocaust, den die Großeltern in Auschwitz nicht überlebt haben.