Klaus Schöffling und Hans J. Schütz (Hrsg.): Almanach der Vergessenen
Das Buch versammelt Gedichte von 40 Lyrikern des 20. Jahrhunderts – und nur von solchen, die heute zu Unrecht vergessen sind oder als nahezu vergessen gelten müssen.
Das Buch versammelt Gedichte von 40 Lyrikern des 20. Jahrhunderts – und nur von solchen, die heute zu Unrecht vergessen sind oder als nahezu vergessen gelten müssen.
Gedichte in deutscher Sprache nach der Zahl ihrer Wörter geordnet.
Die vorliegende Anthologie erscheint genau fünfzig Jahre nach der „Menschheitsdämmerung“, jener Lyrik-Sammlung, die man allgemein als das Dokument der expressionistischen Epoche bezeichnet.
PHILOSOPHIE – Wir wissen nicht was das Licht ist / Noch was der Äther und seine Schwingungen – /
ABRÜSTUNG – Das Essen wurde zuletzt so miserabel, / Daß mir die Eingeweide davonkrochen. / Die Luft roch wie der Atem eines Schellfisches.