Aurélie Maurin & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): VERSschmuggel – Contrabando de VERSOS 2009
2008 waren die Schmugglerschiffe der Reihe VERSschmuggel weltweit auf den Meeren der portugiesischen Sprache unterwegs.
2008 waren die Schmugglerschiffe der Reihe VERSschmuggel weltweit auf den Meeren der portugiesischen Sprache unterwegs.
Erstmalig trafen sich englisch- und französischsprachige Dichter aus Kanada und Québec gemeinsam mit deutschsprachigen Kollegen. Das Ergebnis des gegenseitigen Übersetzens lesen Sie in dieser dreisprachigen Ausgabe und hören Sie auf den zwei CDs.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Michael Krüger erhielt den Preis für sein Buch „Die Dronte“.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Sarah Kirsch erhielt den Preis für ihr Buch „Erlkönigs Tochter“.
Gegliedert in Texte, Dokumente und Materialien, enthält das Jahrbuch zum Peter-Huchel-Preis poetologische, bio- und bibliographische Materialien über den Preisträger.
Wulf Kirsten erhielt den Preis für sein Buch „Die Erde bei Meißen“.
WELTRAND – Die abgeschlagenen Köpfe der Kühe / Schweben im Nebel über den Wiesen / Wenn der gehörnte Pfarrer am Abend
HALLE-LURELEY 2 – Ich weiß nicht, was soll aus mir werden, / wenn wir nicht beisammen sind. / Ich geh meine Weile auf Erden
Kim Kwang-Kyu gehört zu den meistgelesenen Dichtern Koreas. In Deutschland ist er noch zu entdecken.
Sprachlust und Witz, Ernsthaftigkeit und Verantwortungsgefühl zeigt die neue, erfahrungshungrige Literatur, die während der 80er Jahre in der DDR entstand. Gegen den verordneten ‚sozialistischen Realismus‘ und abseits der gerade noch zugelassenen modernen Moderne entwickelte sich eine spontane Literatur, deren Impuls radikale Neusetzung war.
Die Autorenspanne der Lyriker aus der DDR in den siebziger/achtziger Jahren reicht von Heinz Kahlau bis Matthias BAADER-Holst und versucht trotzdem dem Anthologietitel irgendwie gerecht zu werden.