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Attilio Lolini: Lange Treue der Obszönität die man Leben nennt

„Lolini ist also ein gebildeter, bürgerlicher Dichter. Trotzdem hat er Ekel vor der Kultur, und was die Poesie betrifft, so verachtet er sie: Sie ist ein Instrument der Herrschenden, erstes Zeichen jeder Integration und jedes Verrats, eine Hanswurstiade…“ resümiert Pasolini wenige Monate vor seinem Tod.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Attilio Lolini: Lange Treue der Obszönität die man Leben nennt

Gerhard Falkner & Orsolya Kalász (Hrsg.): Budapester Szenen

Auf höchst ungarische Weise werden die Werte der ungarischen Poesie mit Themen verschmolzen, die in ihr eigentlich keinen Platz haben.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gerhard Falkner & Orsolya Kalász (Hrsg.): Budapester Szenen

Gerhard Falkner & Sylvère Lotringer (Hrsg.): AM LIT

… fast alles ist fast völlig über ein Stadium der Belustigtheit hinaus. Dahinter wird auch sichtbar, wie der Dichter (oder Autor) nun nicht mehr darum kämpft, mit der Sprache einem Anliegen gerecht zu werden, sondern um seine Existenz und sein Verbleiben in dieser Sprache überhaupt. Hierin liegt die Stärke und die Bedeutung der AMLIT Texte, und das unterscheidet AM LIT wohl grundsätzlich von anderen amerikanischen Lesebüchern.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gerhard Falkner & Sylvère Lotringer (Hrsg.): AM LIT

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Dialog

ja, die log! da lag das Gold! – Goal: deal zwischen god und dog!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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