Rainer Malkowski: Ein Tag für Impressionisten und andere Gedichte
Ein Kapitel mit Dinggedichten ist hier versteckt.
Ein Kapitel mit Dinggedichten ist hier versteckt.
Nur eine aus den Fesseln und der Verstrickung der Formprobleme befreite Dichtung konnte die ungeteilte „Weltkraft“ zurückgewinnen.
In diesen Gedichten, die das Schöpferische in allem erkennen und ersehnen, leuchtet die historische Wahrheit auf.
Hier findet man auch die kurze Nobelpreisrede von Wisława Szymborska.
Mit diesem Buch verabschiedet sich Ikarus von seinem Vater. Das Ende ist bekannt.
„Übereinstimmend stellte man (die Kritiker) eine zunehmende Intellektualität und wachsende Artistik sowie eine rasche und äußerst sensible Wandlungsfähigkeit fest.“ analysiert Hans-Dieter Schäfer.
Göran Palm meint 1964: „Die Zeit und das literarische Klima sind anscheinend endlich auf einer Höhe mit Henry Parland.“ Und sind es noch immer.
Einen „Erneuerer der Metapher“ hatte man den schwedischen Gegenwartsdichter Tomas Tranströmer (geb. 1931) schon bei seinem Debüt im Jahre 1954 genannt.
Man muß immer wieder betonen, daß Lorca ein andalusischer Dichter war.
Die Gedichte dieses Bandes entstanden in den Jahren 1925 bis 1947. Sie stellen eine vom Verlag getroffene Auswahl dar, welcher Peter Huchels 1948 erschienene erste Gedichtsammlung sowie Einzelveröffentlichungen zugrunde liegen.