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Kurt Aebli: Tropfen

Kurt Aebli: Tropfen

Knapp in der Form, kein Wort zu viel und keins zu wenig, bringen diese Gedichte die Beobachtungen und Reflexionen präzise auf den Punkt – lakonisch, melancholisch und mit großer Leichtigkeit.

Kurt Aebli: Ameisenjagd

Kurt Aebli: Ameisenjagd

Er formt präzis zugespitzte Sprachfiguren, die auf alles Beiläufige verzichten. Nüchtern geben sich seine Gedichte, sie halten sich ans Alltägliche.

Rudolf Bussmann: Zu Kurt Aeblis Gedicht „Durch Spiegelung Entfachtes…“

Rudolf Bussmann: Zu Kurt Aeblis Gedicht „Durch Spiegelung Entfachtes…“

Rudolf Bussmann präsentiert in der schweizer „TagesWoche“ wöchentlich ein Gedicht seiner Wahl.

Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 29

Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 29

Neue Gedichte von Kurt Aebli, Arno Camenisch, Stefan Döring, Peter Enzinger Norbert Lange, Lars Reyer, Wolfgang Schlenker und Tom Schulz.

Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 4

Zeitschrift: Zwischen den Zeilen – Heft 4

Kurt Aebli, Thomas Kling, Friederike Mayröcker, Marcel Beyer und Dieter Roth mit Gedichten und im Gespräch.

Kurt Aebli: Ich bin eine Nummer zu klein für mich

Kurt Aebli: Ich bin eine Nummer zu klein für mich

Von fremdvertrauten Dingen handeln diese Gedichte: von Spaziergängen durch Vororte oder vom Gehen auf dem Hochseil, von Vornamen von Frauen, von Zugfahrten mit Bartleby, von bizarren Verwandlungen und von Gefühlen, die sich noch keine Sprache haben schaffen können. In Kurt Aeblis Texten spricht eine ganze Stadt mit sich selbst. Eine innere Prismenbrille ist sicher hilfreich beim Lesen.

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