Karl Krolow: Landschaften für mich

Krolow-Landschaften für mich

WENN ES TAG WIRD

Erlkönig flüchtete
vor dem Morgenstern.

Unhörbar der Todesschrei des Dunkels.

Der Tag verteilt
Licht auf Gegenstände.

Ein Vorhang
senkrechter Nelken und Rosen
wird hochgezogen.

Die Kraft gebündelter Linien,
die eine Faust umschließt.

Gleich wird es blitzen,
oder zwei Hähne,
bunt wie Zuaven,
kämpfen um ihr Leben.

Ihr elliptisches Krähen
steht lang in der Luft.

 

 

Das neue Buch

enthält zum größten Teil Gedichte aus den Jahren 1964/65; sie bestimmen ein altes, charakteristisches Thema der Krolowschen Lyrik neu: die Landschaft als Ort der Selbstvergewisserung menschlicher Existenz und als „visuelles Ereignis“.

Suhrkamp Verlag, Klappentext, 1966

 

Ariel im Handstand

Ich nahm den neuesten Band von Krolow, Landschaften für mich, in die Hand. Um mich zu informieren. Lesen, um zu wissen, was die andern tun. Professionelle Neugier. Ich erwartete, was man sich bei Krolow eben erwarten darf: intelligente Glossen, scharf oder auch überpointiert. Durchsichtig und überraschend, die gelungenen. Als ob Krolow „wie Krolow“ schreibe, die andern. „Ein wirkliches Talent“, hatte man zu seinem 50. Geburtstag geschrieben, das Lob nach oben und unten behutsam absteckend. Ich nahm also dies Bändchen, „um … zu“, ein wenig zögernd, es kam mir zu rasch hinter dem dicken Sammelband des Vorjahrs, aber durchaus nicht ungern. Ich ging auf einen Schaufensterkauf, ich dachte, die Auslagen zu kennen, so schnell wechseln sie doch kaum. „Der reine Himmel der Abstraktion, der über der Latinität steht“, das darf, das durfte man von Krolow erwarten. Das ist sehr sehr viel. Intelligenz, das Rarum. Nicht nur den so verfügbaren Intellekt.
Aber plötzlich waren die Fensterscheiben weg. Die „Fensterscheiben“ sind heute nur selten weg. Ich las Krolow abwechselnd mit Kleist. Kleist sagt hierzu („Brief eines Dichters an einen andern“): „(…) rühmtest Du mir auf eine Art, die mich zu beschämen geschickt war, bald den Rhythmus, bald den Reiz des Wohlklangs und bald die Reinheit und Richtigkeit des Ausdrucks und der Sprache überhaupt (…) Vorzüge, die ihren größesten Wert dadurch bewiesen haben würden, daß Du sie gar nicht bemerkt hättest. (…) Die Kunst kann, in Bezug auf sie, auf nichts gehen als sie möglichst verschwinden zu machen.“ Etwa so würde ich auch die „Fensterscheiben“ definieren, die bei aller Bewunderung zwischen Leser und Gedicht stehen können. Das Gelungene wird als solches zunächst nicht wahrgenommen, es wirkt unmittelbar, eignet sich, eben weil es über der Wirkung vergessen wird, fast zur Unterschätzung.
Dies ist eine Umschreibung. Es ist schwer zu definieren, was der Unterschied einiger dieser neu esten Gedichte ist im Gegensatz zu den vorigen. Vielleicht läßt sich dies feststellen: ein gewisser Leerlauf der Metaphern, eine sich auf hohem zünftigem Niveau bewegende Unverbindlichkeit, die gelegentlich wie Selbstimitation klingt (ohne daß sie jedoch von andern, die nicht über dies wxquisite Handwerkszeug verfügen, leichtlich nachgemacht werden könnte), hat der Verbindichkeit Platz gemacht, den Metaphern ist die Autonomie des hübschen Spracheinfalls beschnitten, ihre Beliebigkeit und ihr Exhibitionismus. Sie dürfen sich jetzt einfügen in den Ductus des Gedichts statt miteinander um das Rampenlicht zu wetteifern. Der Unterschied ist fühlbar. Er stellt Krolow in die allererste Reihe, oder er zeigt doch nur, daß Krolow dort steht. Ich würde sagen, wo andere heute ins immer Sterilere Sehen, ins immer „Neutralere«, und immer mehr sich eignen, Lobe wie das von Kleist abgelehnte entgegenzunehmen, da hat Krolow auf eine neue Art Atem bekommen, ist fortgegangen vom Aseptischen, hin zum Menschen. Alles bewegt sich auf einmal, die gestellten Bilder leben.
Dabei ist nichts verloren von dem großen Können, nichts von der künstlerischen Subtilität. Krolows Worte sind wohl eingeübt, sie kannten und kennen ihren Weg, laufen nicht vom Pfad. Die Worte haben nur die haarscharfe Grenze überschritten, wo sie gut gewählte Worte waren, Worte, die man sah und bewunderte, zu Worten, die „verschwinden“ und glücklich machen. Sie evaporieren anders. Das ist alles. „Die erregten Hände / des Augenblicks / an dem die Adjektive sterben“. Es gibt nur Gezählte unter den Lebenden, in- und außerhalb Deutschlands, denen das widerfährt. Ich zitiere eine jener so begnadeten (wer hätte dies Wort sonst bei ihm gebraucht) Stellen:

Die Brieftaube zwischen uns
steigt immer höher.

Wir sind im schönen Hause
ohne Türen, Himmel,
unverwischbares Blau
auf uns ern Körpern.

Wo, im ganzen Werk von Krolow, wo überhaupt, ist in so wenig Worten, so genau gesetzten Worten so viel Atem! Eine solche Würde der Diktion! Diese Gedichte sind asketisch. Auf Paraphernalia, die verblüfften, ist fast ganz verzichtet. Das Artifizielle fehlt, in den schönsten dieser Gedichte. Das Selbstverständliche wird mit Verwunderung gesehen.
In andern Worten, hier ist – nicht in allen, aber in einigen der Gedichte, die an die besten in Fremde Körper anknüpfen zum Spiel der Phantasie, vor allem der sprachlichen Phantasie, in der Krolow es zu einer solchen Virtuosität gebrach, hat, jenes Quäntchen „Notwendigkeit“ oder „Gesetz“ getreten, das Spannung fühlbar macht und das das „Sonderbare“ (H. Friedrich über Krolow) ins Gültige wandelt. In dieser Spannung ist gleichsam ein breiterer Pinsel benutzt. lch möchte das ganz klarmachen :

Das andere Leben
mit zwei Augenpaaren.
Wir haben Fieber
wie die Steine
in der Sonne.

Im gemeinsamen Mund
fliegt unser Atem davon.

Man würde das dem Ductus nach auf den ersten Blick nicht unbedingt für Krolow halten. Ich habe die beiden Metaphern ausgelassen, das unverkennbare „made by Krolow“ dieses Gedichtes: „Stilleben abgelegter Kleider. / Unser Dunkel – leuchtendes Öl / unsicher durchs Fenster geschüttet“. Hier schlägt Handwerk um in Manier, eine Gefahr, die bei Krolow immer naheliegt und die er selber kennt und fürchtet, als fehle ihm oder könne ihm doch fehlen, was ihm vielleicht nun so spät noch zuteil wird. In Solo für eine Singstimme schreibt er:

Nimm das hin (…)
Das kann eine Weile
gutgehn. Du mußt nur
dabei dir nicht auf den Mund
sehen, die Nachtigall
läßt auf sich warten.

„Sieh dir nicht auf den Mund“, vergiß das „Machen“ am Machen, ein Übermaß an Reflektion, zu große Selbstbeobachtung verscheucht die Spontaneität, diese „Nachtigall“. Gerade dies Gedicht, in seiner Resignation, in seiner Bescheidung auf die eigene Grenze einer mittleren Begabung, gehört zu den schönsten des Bandes, zu denen, die Krolow erst jetzt gelingen, wie ich glaube:

Laß es mich ruhig
versuchen –
tonlos zunächst, ein ruhiger
Singvogel oder so.
Du sollst nicht denken
daß ich an meiner
Stimme ersticke.
Bei zugehaltener Kehle
singt es sich einfach und kurz.

Ich denke, Krolow hat, in einem Augenblick, in dem sein Instrumentarium schon ganz perfekt war, in dem er alles ausdrücken konnte, was auszudrücken er sich nur je vornehmen würde, in diesem Augenblick hat er etwas wie eine zweite Jugend bekommen. Nach 50 sollen Menschen manchmal eine zweite Jugend bekommen. Die hält dann und ist künstlerisch so gut und besser als die erste: weil so viel mehr da ist, was in Bewegung gerät. Die neue „Naivität“ ist eben um so viel „naiver“, als sie nicht naiv ist. Als so viel vergessen wird in jedem Augenblick, der nur er selbst ist.
Dabei ist das Thema Krolows nicht weiter geworden. Thematisch bringen diese Gedichte nichts Neues. Wir bewegen uns fast immer in einer Gartenlandschaft, im Karussell der Jahreszeiten: nicht in einem Park, in einem Garten im engsten Sinne oder in einer Zivilisationslandschaft. Man könnte sagen, eine Idylle. Die Bewegungen sind leise, wie sie leise waren. Gemessen, wie sie gemessen waren. Alles liegt an dem Menschen, der sich in dieser gleichen Landschaft bewegt. Der immer in diesem Garten ist, aber doch nie in diesem Garten ist. Der immer zugleich da ist und zugleich sich enthält. Der unaufgelöste Rest zwischen dieser „Landschaft“ und dem Dichter, die Spannung zwischen dem, der die Dinge an sich vorübergehen läßt und nicht teilhat, das ist das, was den Leser so berührt und bewegt. Diese große Traurigkeit und Verlorenheit, die noch in den sichersten Zeilen da ist. Sie ist anders als die Verlorenheit anderer Zeiten. Jede Zeit hat ihre eigene Verlorenheit.
Es ist ein merkwürdiges Ding, daß gut ausgedrückte, wirklich verlebendigte Verlorenheit so glücklich machen kann wie das Glück selbst. Der Gegenstand der Katharsis ist gleichgültig, solange Katharsis sich ereignet. Im Teilhaben an der gelassenen Hilflosigkeit dessen der sagt („Cartesianischer Mai“):

(…) folgerichtiges Blühen.
(…)
Man sieht der Entstehung
bekannter Blumen zu.

Grüne Silben
kommen zu Wort.

Der unaufhaltsame Flieder
grüßt den gerechten Himmel

und der hier ist nur zur Bestandsaufnahme, selber ebenso „cartesianisch“ vorübergehend, verschwindet Hilflosigkeit, kommt Verlorenheit nach Hause.
War dies aber ein „cartesianischer Mai“? Das ist die Freiheit der Kunst. Das ist unsere Freiheit. Es beginnt plötzlich eine ganz neue Reihe, wir sehen nicht dem Entstehen der „bekannten Blumen“ zu, ganz neue sind plötzlich da.
Man kann hier nur dem Beschenkten und uns, den Beschenkten, gratulieren. Und die „Tischordnung“ bei den lyrischen Banketten umgruppieren. Was allerdings bei uns, wo das ad hominem das ad rem so überschattet und der Kritiker darauf aus ist, zuerst einmal zu zeigen, daß er „eingeweiht“ ist in die gültigen Konventionen, wo also die literarische Tischordnung sich wie durch Magie erhält, weil niemand es auf sich nähme, sie anzutasten – gleichgültig, ob einer gute oder schlechte Bücher vorlegt -, eines kleineren Erdbebens bedarf.
Vielleicht ist es bei diesem eingestandenen Versuch, Krolow neu zu situieren, nicht unangemessen zu erwähnen, was wir ihm überhaupt verdanken. Er ist einer von den ersten, die uns, nach dem Kriege, „Welt“ gebracht haben: das Frankreich der Surrealisten. Und, in französischer Filtrierung, fast nur im Gestus, etwas von Spanien. (Was Ivan Goll, dieser Grenzgänger, hierin bereits in den zwanziger Jahren versucht hatte, ist durch die Diskontinuität so gut wie verloren, das unmittelbare Nachkriegswerk wurde im Verlauf der widerwärtigen literarischen Fehde zu einer Art Tabu.) In der Rolle des Mittlers ist Krolow vielleicht Vicente Aleixandre zu vergleichen, dessen Mittlerschaft für Spanien allerdings weit früher liegt und dessen Figur sich in eine Gesamtentwicklung einfügt, die durch selbstauferlegte deutsche Quarantäne hier aicht stattfinden konnte. Krolow wurde sekundiert durch die Übertragungen spanischer Lyrik, in den frühen fünfziger Jahren, und durch das 1956, im Jahr seines Büchnerpreises, erscheinende ganz der modernen französischen Lyrik gewidmete Buch von Hugo Friedrich, das sich – außer, natürlich, für Benn und seine Theorie – für Krolow, gleichsam als einen deutschen Erben, einsetzt.
Einzig Celan darf sich rühmen, zwar nicht mehr als Krolow in der Methode, aber eben doch noch tiefere Schichten des französischen Surrealismus mit stärkstem Atem der deutschen Sprache anverwandelt zu haben, widersprüchliche und tragische Welten in seinem Werk vereinigend. Die „ Welt“, die Krolow uns gebracht hat, dies ist das Eigentümliche, bestand (abgesehen von ein paar südlichen Tönen der Palette) fast nur im Technischen. Wiederum aber gibt es keine Sprachtechnik, die nicht die Sache selbst implicite mitbrächte.
Krolow war von Anbeginn ein Landschafts- und Jahreszeitendichter, einer jener drei Schüler Loerkes und Lehmanns, die heute die Senioren der zeitgenössischen deutschen Lyrik sind. (Loerke, der große Anreger, ist in der Kulisse geblieben, aus der er vielleicht jetzt, wo das Bennsche Pathos nicht mehr unter die Haut geht und wo Benn ein Klassiker ist, abgestellt ins Regal, verspätet hervortreten wird, mit seiner leisen und noch unverbrauchten Stimme.) Huchel, Eich und Krolow, alle drei erst in der Nachkriegszeit zu breiter Wirkung gelangt, sind ja die einzigen unter den neuen Autoren, deren Werk noch in die dreißiger oder frühen vierziger Jahre zurückreicht, was man oft vergißt. Huchel ist Loerke wohl am nächsten geblieben, und wieder hörten wir, erst kürzlich, etwas von Loerkes Stimme, auf ganz neu und stark, in den Gedichten des Huchel-Schülers Bobrowski. Eich und Krolow haben sich, jeder auf anderem Wege, Eich auf dem Brechts, Krolow auf dem der Franzosen und Spanier, von Loerke sehr weit wegentwickelt. Das lyrische Werk von Eich, das Werk von Huchel sind schmal, zumindest das, was gedruckt vorliegt. Krolow schreibt und veröffentlicht sehr viel, weit mehr als irgendein anderer zeitgenössischer deutscher Lyriker. Immer hat es Autoren gegeben, die breit veröffentlicht haben, Gutes und weniger Gutes. Bei einer so großen Zahl von Gedichten ist das Gefälle naturgemäß größer. Vieles bei Krolow bleibt in der Anwendung virtuoser Routine stecken, wie wir sie bei Huchel nie und bei Eich nur hie und da und erst ganz neuerlich finden. Das verdeckt den Rang dieses Werks. Die manierierten Gedichte drängen sich vor, rein zahlenmäßig. Und man übersieht zu leicht, daß in der großen Zahl Krolowscher Gedichte sich eine Auswahl treffen läßt, die Krolow als durchaus ebenbürtig erweist. Spätestens nach diesem Bändchen also ist ihm das gleiche Podest – zumindest das gleiche geschuldet, das den beiden andern mit schöner Selbstverständlichkeit zugestanden wird.
Auf diesem „Podest“, auf dem Huchel und Eich so natürlich mit festen Füßen stehen, sehen wir Krolow in heikler Balance, täglich neu das Gleichgewicht suchend:

(…) und turnt
den Handstand im Wind
aus anderer Richtung.
Die Zehen tragen den Himmel

Das ist dieses Ariels private Art einer Gratis-Perspektiveverschiebung in unserer ohnehin kopfüber, kopfunter lebenden Welt. Dabei sieht und benennt er, was man in solch prekärer Position besonders gut ins Gesichtsfeld kriegt:

Über meinem Hause
ändert sich täglich die Wahrheit

schreibt Krolow unter dem Titel „Vorsicht“.

Hilde Domin, Die Zeit, 10.3.1967

Weitere Beiträge zu diesem Buch:

Hilde Domin: Karl Krolow, „Landschaften für mich“
Neue deutsche Hefte, Heft 2, 1967

Hans Jürgen Heise: Die arielhafte Lyrik Karl Krolows
Die Tat, 4.2.1966

Regina Käser-Häusler: Neue Gedichte von Karl Krolow
Basler Nachrichten, 25.3.1966

Erich Lotz: Karl Krolow, Landschaften für mich
Universitas, Heft 6, 1967

Heinz Piontek: Landschaften für mich
Neue Zürcher Zeitung, 23.6.1966

Heinz Piontek: Alles ist Augenschein
Die Welt der Literatur, 17.3.1966

Heinz Piontek: Schlecht bezahlte Tätigkeit. Gedichte über deas Dichten.
Rheinischer Merkur, 15.7.1966

Heinz Piontek: Auf eine Meile. Karl Krolow schrieb ironische Landschaftsgedichte
Christ und Welt, 27.5.1966

Jürgen P. Wallmann: Poetische Balanceakt
Tagesspiegel, 3.4.1966

Timo Brandt: Karl Krolow 1966–1970 – ein Ausschnitt
lyrikpoemversgedicht.wordpress.com, 26.2.2014

 

Zum 75. Geburtstag des Autors:

Joachim Kaiser: Einzigartiger lyrischer Zeitzeuge
Süddeutsche Zeitung, 10./11.3.1990

Zum 80. Geburtstag des Autors:

Kurt Drawert: Das achte Leben der Katze
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.3.1995

Curt Hohoff: Schlechtes vom Menschen, nichts Neues also
Die Welt, 11.3.1995

Zum 100. Geburtstag des Autors:

Oliver Bentz: Lyrik, luft- und lichtdurchlässig
Wiener Zeitung, 8.3.2015

Fritz Deppert: Karl Krolow: Der Wortmusiker von der Rosenhöhe
Echo, 9.3.2015

Christian Lindner: Gedichte aus der frühen Bundesrepublik
Deutschlandfunk, 11.3.2015

Alexandru Bulucz: Immortellen, Nebel“
faustkultur.de, 11.3.2015

Peter Mohr: Allianz von Wort und Wahrheit
titel-kulturmagazin.net, 11.3.2015

 

Fakten und Vermutungen zum Autor
Georg-Büchner-Preis
Porträtgalerie
Nachrufe auf Karl Krolow: Der Freitag ✝ Der Spiegel ✝ Die Welt ✝
Der Tagesspiegel

Michael Braun: Die Defäkation Dasein
Frankfurter Rundschau, 23.6.1999

Harald Hartung: Algebra der reifen Früchte
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.6.1999

Charitas Jenny-Ebeling: Dichter der Abschiede
Neue Zürcher Zeitung, 23.6.1999

Kurt Oesterle: Aufzuschreiben, daß ich lebe
Süddeutsche Zeitung, 23.6.1999


 


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