Pietraß, Richard

Eugenio Montale: Poesiealbum 125

Gegen das hymnische Pathos seiner Vorgänger Carducci und D’Annunzio setzte Montale seine kargen, konzentrierten Verse über Landschaft, Tiere und Pflanzen, die ihm ein Mikrokosmos sind, welcher die Schönheit und Endlichkeit des Lebens spiegelt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Eugenio Montale: Poesiealbum 125

Auswahl 78

Unter dem No-GO-Motto: Neue Lyrik – Neue Namen.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch Auswahl 78

Tadeusz Różewicz: Poesiealbum 299

Als Flüstern, das zum Schrei wurde, galten in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg die Gedichte des 1921 unweit von Lódz geborenen Polen Tadeusz Różewicz.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Tadeusz Różewicz: Poesiealbum 299

César Vallejo: Poesiealbum 140

„Vallejo gehört nicht zu den Dichtern, deren Sprache sich erst durch einen Kommentar erschließen läßt.“ (Fritz Rudolf Fries)

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von César Vallejo: Poesiealbum 140

Paul Celan: Poesiealbum 137

Paul Celan in einer Auswahl von Richard Pietraß.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Paul Celan: Poesiealbum 137

Edith Södergran: Klauenspur

Edith Södergran: „Meine Selbstsicherheit beruht darauf, daß ich meine Dimensionen entdeckt habe. Es kommt mir nicht zu, mich kleiner zu machen als ich bin.‟

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Edith Södergran: Klauenspur

Uwe Greßmann: Lebenskünstler

Gedichte・Faust ・Lebenszeugnisse ・Erinnerungen an Greßmann.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Uwe Greßmann: Lebenskünstler

Allen Ginsberg: Poesiealbum 127

In einer unpolierten, slang- und jargonnahen Sprache brach sich ein Lebensgefühl Bahn, das von Ausbruch und Aufbruch gekennzeichnet ist.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Allen Ginsberg: Poesiealbum 127

Uwe Greßmann: Poesiealbum 126

Auch in Greßmanns Gefilden verliert der nüchterne Aktenverstand bald Weg und Steg.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Uwe Greßmann: Poesiealbum 126

Albin Zollinger: Stille des Wunders

Die bleibende Leistung Zollingers aber ist zweifellos sein lyrisches Werk, das innerhalb von sechs Jahren (1933–1939) erschienen ist. Neben expressiven, lyrischen, zarten oder assoziativen Naturgedichten sind vor allem seine Weltanschauungsgedichte unerwartet explosiv und modern.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Albin Zollinger: Stille des Wunders

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Phantasien

fand sie Asien? – Stasiphasen. – Nie Satan fassen!

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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