Elfriede Czurda: Buch vom Fließen und Stehen

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Elfriede Czurda: Buch vom Fließen und Stehen

Czurda-Buch vom Fließen und Stehen

77

im bogen des himmels
die flieger die sterne die
lichter der städte das
heißt diese krümmung des
auges im kopf die sich
aus dehnt und ab bildet
flüchtige sicht auf ver
flogene bibeln und babeln
und wind zerbrochene
bäume im fern rohr so
scharf der bruch doch der
bogen gespannt ohne rührung
schaut anders schaut ohne
interesse schaut als moment
als zeit in die runde

es gibt nichts
zu sehen zwischen
fokus und flucht punkt zwischen
offener bühne
und fallendem vorhang

ist das rätsel in schrauben
und muttern sistiert

 

 

 

Palimpsest, also Überschreibung,

ist der Vorgang der materiellen Auslöschung eines alten Textes durch Schaben vom Papyrus- oder Pergamentgrund. Durch den neu darauf notierten Text scheint der alte durch, wirkt auf ihn ein, gerät mit ihm unwillkürlich in Austausch.
Im vorliegenden Fall ist Laozis tausendfach in alle Sprachen übersetztes Daodejing die Unterlage, über der neuerlich geschrieben wird: ein erst spät schriftlich gefasster Text, zugleich Kosmologie und Strategie zur Behauptung und Positionierung des Menschen im Kosmos, so etwas wie ein früher Reiseführer durchs Leben. Laozi hat den Text verfasst, weil er von einem Grenzwächter darum gebeten wurde, sagt die Legende. Danach ist er nach Westen verschwunden: dorthin, wo jeden Tag die Sonne stirbt.
Wie klug muss, wie trivial darf ein Text sein? Trivialität ist so etwas wie der Herzschrittmacher eines jeden Texts. Aber sie ist nicht alles. Jeder Text durchsucht die rätselhafte Welt nach Zeichen der Lesbarkeit.
Das immer verfehlte Unsagbare ist in Gestalt von Codices, von Bibeln, Mythologien, Kosmologien überkommen. Auf dieser langen Strecke von Sprechversuchen sind die Götter verloren gegangen, die Apostel, die selbstentflammbaren Genies. Geblieben ist der Schutt unermüdlicher Dekonstruktionen.
Auf dieser Geröllhalde, der sogenannten globalen Welt, deren Idee der Einheit vorwiegend das Erwirtschaften höchster Renditen meint, ist es vielleicht schon ein Akt des Widerstands, sich an eine neue Überschreibung dieser unverwüstlichen, alterslosen Weltbetrachtung zu machen. Über der Fremdsprache eines uralten, über der Fremdsprache eines anderssprachlichen Texts luminesziert ein munterer Geist: einer, der immer noch fragt. 

Elfriede Czurda, 5.5.2014, Nachwort

 

Das Dasein fragt nicht

nach seinem Grund, der Mensch aber durchsucht die rätselhafte Welt nach Zeichen und Ordnungen, er zählt, misst, deutet und benennt. Ein umfassender Versuch, sich im Kosmos zu positionieren, „eine Art früher Reiseführer durchs Leben“, ist das Daodejing von Laozi. Elfriede Czurdas Buch stellt eine moderne Überschreibung dieses sehr alten Textes dar. Jenseits von Übersetzen und Ausinterpretieren, nur der Struktur und Bildwelt der Vorlage folgend, belebt die Autorin in 81 Abschnitten den munteren Geist des Ursprungstextes neu: dem Heute entsprechend in gebrochener, fragender Form.
Zwei Stimmen orchestrieren die einzelnen Abschnitte. Die eine versucht sich in brüchigen Ordnungen, indem sie, der Fülle von Welt zugeneigt, unerwartete Zusammenhänge generiert und sich Haken schlagend in Raum und Zeit verstrickt, während ihr Echo beharrlich refrainartig verneint und auf die Vergeblichkeit des Tuns verweist.
Lustvoll, witzig und mit Verve versteht es Elfriede Czurda, das Überkommene so zu fügen, dass in der Sprache sich neue Möglichkeiten öffnen.

Edition Korrespondenzen, Klappentext, 2014

 

Elfriede Czurda: Buch vom Fließen und Stehen.

Der Untertitel von Elfriede Czurdas Buch vom Fließen und Stehen – ‚Überschreibungen‘ – kann als Lektüreanweisung verstanden werden. Diese Überschreibungen beziehen sich auf Laozis Daodejing; dessen 81 Kapitel entsprechen 81 Textseiten, die jeweils aus zwei – formal streng gebauten – Textblöcken bestehen. Als „Kosmologie und Strategie zur Behauptung und Positionierung des Menschen im Kosmos“, als „frühe(n) Reiseführer“ beschreibt Czurda das Daodejing im Nachwort und charakterisiert die eigene Arbeit daran als „Akt des Widerstands“, hebt den „muntere(n) Geist“ hervor, der „immer noch fragt“. Czurdas Art des Fragens unterscheidet sich dabei fundamental von jener Art des Fragens, die der Legende nach die Niederschrift des Daodejings initiierte, soll doch Laozi – wie Czurda auch im Nachwort erwähnt – den Text nur deswegen zu Papier gebracht haben, weil ein Zöllner ihn darum bat.
Die wohl liebevollste literarische Ausdeutung dieser Entstehungsgeschichte stammt von Bertolt Brecht. In seiner „Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration“ hebt er die Notwendigkeit der Verschriftlichung von Weltdeutung überhaupt und der Laotse’schen im Besonderen hervor, dementsprechend sei dem Zöllner zu danken, der Laotse an der Grenze aufhielt und ihn dazu bewog, die 81 Sprüche niederzuschreiben:

Schreib mir’s auf! Diktier es diesem Kinde!
So was nimmt man doch nicht mit sich fort.
Da gibt’s doch Papier bei uns und Tinte

(Strophe 8).

Die Rede von ‚Papier und Tinte‘ – bei Brecht in einer versichernden Form gemeint, in dem Sinne, als das Wissen des Laozi damit konserviert, tradiert und vermittelt werden kann – ist für das Buch vom Fließen und Stehen ebenfalls grundlegend. Zu lesen sind die ‚Überschreibungen‘ nämlich als Palimpseste, wie es im Nachwort heißt. Das auf Papier Festgehaltene hat jedoch keine patriarchal weltdeutende Funktion mehr, sondern zeigt sich als schwankendes Dazwischen, als kritisches Zitat eines Welt-Ordnungssystems.
Was Czurdas Palimpseste ‚durchscheinen‘ lassen, sind etwa formale Regelungen einer versichernden Ordnung. Die 81 Seiten sind durchnummeriert und präsentieren jeweils zwei Texte: Links platziert ist ein längerer und in 15 Zeilen gebrochener; rechtsbündig daneben ein kleiner gesetzter siebenzeiliger Text mit einem Absatz nach den ersten fünf Zeilen. Dieser zweite Text folgt jeweils einem bestimmten Aufbau, wird eingeleitet mit „es gibt nichts“, woraufhin formal – aber inhaltlich nur vermeintlich – Oppositionspaare eröffnet werden: Auf dem Textblatt 16 heißt es beispielsweise:

es gibt nichts
zu fixieren zwischen
wörtern und tat zwischen
kopf welt und bau welt und
trommeln als donner

steigt verwirrung
aus ungefügen verstecken

Dieses 16. Blatt ist denn auch als zentrales selbstreflexives und poetologisches zu verstehen. Die formale Ordnung nämlich, die also auch optisch durch die stets gleiche Positionierung und Länge der Texte zum Ausdruck gebracht wird und durch die 81-malige Wiederholung das Moment der Performativität nachgerade zelebriert, wird mit einem inhaltlichen Bruch konfrontiert, der so gar kein homogenes Weltdeutungsmodell mehr versuchen will. Der zweite Text des 16. Blattes bringt gegenteilig die konstitutive Funktion der Sprache selbst zur Sprache:

aus dem himmel reich der
wörter formen sich dinge
bescheiden wie die leere
selbst stehen sie da die
myriaden verschiedener
lagen und taten und zustände
ans alphabet gefesselt ein
netz das leicht zerreißt
aus den lücken schlüpfen
die häuser aus stein und
unkraut und brauchen zum
existieren mehr als ein paar
buchstaben halten aber
kaum länger kaum dichter

Die heterogenen Spuren von Czurdas ‚Überschreibungen‘ zu Laotsis Daodejing funktionieren als spielerische Textkompositionen ebenso wie als kritische Kommentare und zeichnen sich durch ihren sprach- und damit immer schon selbstkritischen Modus aus:

ständig sitzt die metapher
am tisch und verhindert das
leuchten des anfangs und
das unverletzliche wort

(Blatt 58).

Marina Rauchenbacher, literaturhaus.at, 27.10.2014

Elfriede Czurda, buch vom fliessen und stehen

Die Autorin folgt hier dem Muster des Palimpsests, das einen Text erzeugt, unter dem ein viel älterer durch Ueberschreibung ebenso zum Verschwinden wie zum Erscheinen gebracht wird. Laotses Tao te King verschwindet nach Absicht der Ueberschreiberin als „Strategie zur Behauptung und Positionierung des Menschen im Kosmos, als so etwas wie ein […] Reiseführer durchs Leben“ (Nachwort). Es erscheint wieder als Ort des „immer verfehlten Unsagbaren“ (ebd.) dem die Visionen wie die Verluste einbeschrieben sind, die das immer wieder neue Sagen des Unsagbaren mit der Zeit verursacht hat. Die Gedichte des vorliegenden Bandes wollen die „lumineszierende“ Mitte zwischen dem verschwindenden und dem erscheinenden Text halten; in der Prosodie „eines munteren Geists: einer der immer noch fragt“ (ebd.). Wie stellen sie das an?
Zuerst und zunächst musikalisch. Alle 81 Texte (gleich viele wie im Tao te King) bestehen aus zwei auf derselben Seite einander gegenüber gestellten Gedichten. Das zur Linken, reimlos, in drei- bis vierhebigen Jamben mit Füllungs-Variation, wo sinngemäss notwendig mit gegenrhythmischer Schwebung, beginnt die Ueberschreibung. Sie fasst die ver-ständige Thesenform ihrer Vor-, besser: Unterlage auf, bringt sie aber schon durch die Syntax zum Fliessen: Satzzeichen fehlen. Was sich an Sätzen überall rekonstruieren lässt, neigt nicht zur sich in sich abschliessenden Setzung, sondern zur Aus-Setzung, zu einem labilen beinahe schon Un-Gleichgewicht, in dem jeder Satz sich auf den ihm folgenden zu stützen hofft und in dieser Hoffnung enttäuscht wird. Dem entspricht die reflektierende Behandlung der in diesem Gedichtband angesprochenen grossen Themen. (Die Erfahrung. Der Sinn. Die Sinne. Der Schein. Die Natur. Die Sprache. Der Atem. Die Erkenntnis. Das Verstehen. Der Wunsch. Der Tod. Die Poesie. Um nur einige zu nennen.) Freie Sonatenform strukturiert und modelliert diese Themen, sie zumeist in zwei Motiven bearbeitend und durchführend, um das Resultat in der Coda entdefinierend wieder aufzuheben.

Ständig sitzt die metapher
am tisch und verhindert das
leuchten des anfangs und
das unverletzliche wort
(Nr. 58)

Dem steht zur Rechten – als Ueberschreibung der Ueberschreibung – ein epigrammatischer, trochäisch-daktylisch rhythmisierter Siebenzeiler gegenüber, der mit seiner Unterteilung in eine fünf- und eine zweizeilige Strophe an das japanische Tauka und seine Gliederung in eine Oberstrophe (Hokku) und eine Unter- beziehungsweise Antwort-Strophe (Matsuku) erinnert. Alle 81 Texte beruhen auf der Wortfolge „Es gibt nichts […] zwischen […] zwischen“. So folgt die Prosodie jeder Seite des Gedichtbandes dem Muster der Passacaglia, in der komplex variierende Oberstimmen sich über einem Basso ostinato entfalten.
Wer gibt? Es. Was? Nichts. Wem? Dem Diskurs-Subjekt in den Texten zur Linken, das seine Sätze in kategorische, assertorische und problematische Urteils-Figuren so verzweigt und zerstreut, dass es als metaphorisch und somit poetisch symbolisierendes zwar kenntlich bleibt, seine Symbolisierungen aber in labilem und prekärem Gleichgewicht und seine Metaphorisierungen folglich im Horizont der Katachrese hält. Dieses Subjekt der Vernunft, des Verstandes, der produktiven Einbildungskraft und somit des transzendentalen Ichs ist für die Realisierung seiner Vorstellungen auf das Erfahrungs-Material der fünf Sinne angewiesen, die Es als deren unbewusstes Subjekt ihm geben muss. Da das symbolisierende hier einen poetisch metaphorischen Diskurs führt, ist die Gabe, um die es ihm geht, nicht das Erfahrungs-Material für Vorstellungen, sondern dasjenige für das ,Zwischen‘ der Vorstellungen, ihre Fugen, Falten, Kerben, Zäsuren, für die (zer)fliessende Grenze zwischen dem feststehend Vorgestellten. Dieses Material jedoch hat Es nicht zur Verfügung und kann es nicht geben. Indem es jedoch auf den Anspruch mit „Es gibt nichts“ antwortet, gibt es doch etwas – eben dieses Nichts, das nicht zur Realisierung Disponible zwischen den Symbolisierungen. Dieses Nichts greift das metaphorische Verfahren der Symbolisierung mit dem zweiten ,Zwischen‘ als ein ,In-Zwischen‘ auf, das die immer schon vorausgesetzte, stille und dunkle Mitte zwischen den Vorstellungen hell und beredt macht, um sie im ihr antwortenden Zweizeiler in ein Denken und Sprechen des Aussen zu überführen, das den eigentümlichen Ort und Ausgangspunkt des poetischen Diskurses kennzeichnet.

es gibt nichts
was intakt bleibt zwischen
wunsch und akt zwischen
mitte und mitte faltet
die wirklichkeit sich ein

in vorstadt wildnis
oder rosige hirn gespinste
(Nr. 81).

Soviel zur Gestalt der ,lumineszierenden Mitte‘. Wie aber gestaltet sie sich darin als Text? Als überschreibender Schriftzug, als praktizierte Intertextualität? Stellen wir ihr, um sie deutlich werden zu lassen, zunächst eine analoges Vorgehen gegenüber. Die einzigen Verse, die Brecht in seiner „Legende von der Entstehung des Buches Taoteking auf dem Weg des Laotse in die Emigration“ als Zitat an- oder besser: ausgibt, lauten:

Dass das weiche Wasser in Bewegung
Mit der Zeit den mächtigen Stein besiegt.
Du verstehst, das Harte unterliegt.

Brecht, dessen Gedicht das Tao te King nur als Anlass, nicht zum Thema nimmt, begnügt sich mit der freien Wiedergabe des 10. Verses aus Nr. 36 bei Laotse:

Das Weiche siegt über das Harte.

Zur Veranschaulichung des alle gewöhnliche Erfahrung umkehrenden Satzes zieht er einen Vergleich bei, mit dem Nr. 8 bei Laotse beginnt, lässt ihn aber sonst ohne Weiteres auf sich beruhen. Damit fehlt der eigentliche Grundgedanke des Spruch-Gedichts. Die Verse drei und vier lauten dort nämlich:

Was du schwächen willst,
das musst du erst richtig stark werden lassen.

Das Weiche siegt dann über das Harte, wenn es aus dem Weichen bis zum äussersten gehärtet ist und nun von nichts mehr überwältigt werden kann als seinem Ursprung. (Eine sehr beachtenswerte Maxime strategisch politischen Handelns.) Wie überschreibt nun das buch vom fliessen und stehen diesen Gedanken? Zuerst schreibt es ihn in ein vertraut poetisches Bild um:

in der morgen sonne glitzert
der mitternächtliche eis
zapfen nichts als ein tau
tropfen

Das harte Eis stammt aus weichem Wasser und wird in der Morgensonne wieder zu weichem Wasser werden.

und doch schreit der mund
au schreit er gleich hat
kein anderes wort für den
schmerz der ihm kalt in
die hand fährt und von dort ins
hirn das sich fragt wo noch
sonst die welt welche waffen
scheinheilig im glitzern verbirgt
(Nr. 36)

Wer das harte Eis arglos berührt, weil es in der Sonne glitzert wie weiches Wasser, dem fährt die Enttäuschung über die Hand ins Gehirn, das die Frage durchfährt, wo sonst auf der Welt der Schein den Schmerz heiligt. Wo sonst wechseln das Weiche und das Harte, Tastlust und Tastschmerz einander so unmittelbar ab, dass sie wechselseitig zu einander verführen? Aus der Maxime des Tao te King ist eine Reflexion geworden; aus dem Geist, der rät, ein Geist, der fragt. (Nebenbei: Der Subtext hat einen ganz eigenen Vorschlag für eine Theorie über die Entstehung der Sprache. Liegt ihr Ursprung vielleicht nicht im Gesichts-, sondern im Tastsinn, führt dessen Fühlung zum Gefühls-Laut und der als dessen ursprüngliches Material zum Wort-Laut? „zwischen / fahre und floss / ist lockung der voraus // geworfene schatten / der beute im netz“)
Felix Philipp Ingold bringt im volltext 3/2014 das gegenwärtig herrschende Grundmuster der Lyrik-Produktion auf folgende Formel:

„Bei Lyrikautorinnen und Lyrikkritikern hat das ,Leben‘ gegenüber der ,Kunst‘ deutlich Vorrang gewonnen […] Auch Gedichte werden primär auf ihre Aussage hin gelesen und […] von ihrem Inhalt her beurteilt. Sprachkunst als Wortarbeit wird kaum noch praktiziert und findet beim Feuilleton keine adäquate Beachtung mehr. Stattdessen sind in zeitgenössischer Lyrik ,Bilder‘, ,Gefühle‘, ,Sehnsüchte‘, ,Fantasie‘ u.ä.m. gefragt.

Elfriede Czurdas neuer Gedichtband stellt sich diesen Wahr-Nehmungs-Kategorien, deren heute bloss suggestive Poetizität von der deutschsprachigen Lyrik vom Sturm und Drang bis zum Biedermeier im Kleinen wie im Grossen präzise und sorgfältig erarbeitet worden ist. Aber er lässt sie nicht in ihrer Suggestion stehen, begnügt sich nicht mit schlicht variierendem Appell, sondern bringt sie in Reflexion und Diffraktion, in mehrfach sich verschränkende und wieder aufhebende Brechung – ins Fliessen.

Wolfram Malte Fues, November 2014, manuskripte, Heft 208, Juni 2015

Weiterer Beitrag zu diesem Buch:

Gerhard Dorfi: Czurda und Steinbacher: Laozi trifft Avantgarde
Der Standart, 8.10.2015

 

Fakten und Vermutungen zur Autorin + Archiv 1 & 2 + KLG
Porträtgalerie: Keystone-SDA

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