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Raymond Dittrich (Hrsg.): Bibliotheken der Dichter

Raymond Dittrich (Hrsg.): Bibliotheken der Dichter

Eine Auswahl deutschsprachiger Bibliotheksgedichte vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Hubert Witt (Hrsg.): Die nicht erloschenen Wörter

Hubert Witt (Hrsg.): Die nicht erloschenen Wörter

Westdeutsche Lyrik seit 1945・Lyrik aus der BRD・Lyrik aus Westberlin.

Johannes Schenk: Bis zur Abfahrt des Postdampfers

Johannes Schenk: Bis zur Abfahrt des Postdampfers

Bis zur Abfahrt des Postdampfers spinnt der Seemann sein Garn, erzählt von Heimweh und Ferne.

Johannes Schenk: Spektakelgucker

Johannes Schenk: Spektakelgucker

Als „Spektakelgucker“ schreibt Johannes Schenk, zum „Spektakelgucker“ wird der Leser seiner realistisch-phantastischen Erzählgedichte.

Johannes Schenk: Zittern

Johannes Schenk: Zittern

Schenk ist kein glaubensstarker Vertreter der reinen Lehre. Er schreibt von unserem (was man jetzt in Anführungszeichen setzen sollte) Jammer.

Johannes Schenk: Die Genossin Utopie

Johannes Schenk: Die Genossin Utopie

Der zweite Gedichtband Schenks handelt von dem, was wir vergessen.