Federico García Lorca: Schwarzer Regenbogen
Man muß immer wieder betonen, daß Lorca ein andalusischer Dichter war.
Man muß immer wieder betonen, daß Lorca ein andalusischer Dichter war.
Gedichte, Versdramen, poetologische Texte.
Die vorliegende zweisprachige Auswahl versucht Chars poetischen Entwicklungsweg mit Beispielen aus allen Schaffensperioden – von den frühen Gedichten aus dem Jahre 1929 bis hin zur letzten Veröffentlichung von 1983 – nachzuzeichnen und somit eine erste Annäherung an das Gesamtwerk zu ermöglichen.
Die vorliegende Auswahl bringt als erste deutschsprachige Veröffentlichung Beispiele aus allen Schaffensperioden Gabriel Celayas.
Der Band vereinigt dichterische Reflexionen der italienischen Klassiker der Moderne über die Zerrissenheit des „modernen“ Menschen, bringt eine dezidierte Kritik an der modernen Industriekultur mit ihrer rein instrumentellen Vernunft und kontrastiv dazu die Gedichte von Frauen, die – jenseits eines ideologisierten Feminismus – engagiert und couragiert ihren Standpunkt beziehen.
Der Draupadi Verlag, im Selbstverständnis ein Verlag für Indien, stellt in diesem Band von 2007 zeitgenössische Hindi-Lyrik vor.
Im russischen Pathos schreibt Boris Pasternak: „Dies sind mißreißende ergreifende Gedichte, die ein großer Mensch von großer Art geschrieben hat.“
Breyten Breytenbach möchte als ein Dichter des Erwachens, des End-Schlafens gesehen werden.
Machados Dichtung geht auf den Romancero, die Volksdichtung zurück. Sie demonstriert den Satz von Eugenio de Nora, demzufolge „Dichtung eine unvermeidlich soziale Sache ist wie die Arbeit oder das Recht“.
Kundera gleicht einem Künstler, der aus dem Chaos des Alltags ebenso schöpft, wie aus entlegenen Wörterbüchern und Landschaften, in denen er nie war, doch sich an sie erinnert.