Manfred Peter Hein: Über die dunkle Fläche
Manfred Peter Heins Gedichte machen hellhörig für das Vergessene, das Ungesagte, für das Reich des Dazwischen.
Manfred Peter Heins Gedichte machen hellhörig für das Vergessene, das Ungesagte, für das Reich des Dazwischen.
Auf welche Weise diese Gedichte jedoch über die Ländergrenzen hinaus miteinander korrespondieren, wie sich über alle Unterschiede zwischen ausgehendem Symbolismus, frühestem Dadaismus, Futurismus, Poetismus, Surrealismus, Konstruktivismus hinweg eine organische Vereinbarung im Geistigen herstellt – das ist das eigentlich Erregende und Befreiende an diesem Buch.
Manche dieser Gedichte handelten aus Notwehr.
Geschichte und Geschlecht, Körper und die Codes unserer Erfahrung, ein Blick, der die Sprache zum „fremdwörterhaus“ werden lässt, die „kleinhausordnung“ der Kindheit: Das sind Themen, um die das Schreiben von Kathrin Schmidt kreist.
Es ist erstaunlich, wie viele Gedichte sich mit Esprit der Landschaft Ostsee annehmen. Dem Meer und den sich daraus und daran entspinnenden Gedankenlandschaften.
Dieses Buch erschien erstmals 1991 bei der Unabhängigen Verlagsbuchhandlung Ackerstraße in Berlin als Poet’s Corner Nr. 3.
Das 13. Heft der Lesereihe „Zeitzeichen‟, einer Veranstaltungsreihe des Kunstvereins Aschersleben im Juni 2002.
Der Text dieser Rede entstand für die Vortragsreihe „Dichter erklären Dichter‟ veranstaltet von der Badischen Zeitung in Freiburg im Jahr 2001.
Die Geburt der Moderne aus dem Geist der Kritik – das ist eines der zentralen Themen der Poetikvorlesungen, die Wolfgang Hilbig im Sommersemester 1995 an der Frankfurter Universität hielt.
„Die Menschheit geht mit mir ein Risiko ein, ich diene als Risiko.“, erklärt Elke Erb treuherzig in diesem Buch. Die Texte tun es auch.