Sarah Kirsch entdeckt Christoph Wilhelm Aigner

Mashup von Juliane Duda zu dem Buch Sarah Kirsch entdeckt Christoph Wilhelm Aigner

Sarah Kirsch entdeckt Christoph Wilhelm Aigner

ÜBERGANG

Verwundbar wird
und eng die Erde

Der Abend ist
zur Nacht ein Steg

Darüber ziehen
Menschenschatten

 

 

 

Glückskarfunkel

Christoph Wilhelm Aigner, Jahrgang 1954, ist ein Dichter, dem es gelingt, mit Naturvokabeln Auskunft von Erde zu geben. Wir haben alles deutlich vor Augen, viel schöner als Fernsehn. Man muß in seiner eigenen Innenwelt eifrig trainieren. Erst kleine Ausflüge ums Haus, später die großen Expeditionen. Wetterstürze im Gebürge, sanfte gefährliche Gärten. Das Buch macht Kino im Kopf. Man gelangt durch Steine und Grenzen. Zwischen den Seiten steckt mehr Wildheit und Meskalin, als unsere und die österreichische Schulweisheit zugeben können.
Der Planet ist schön, schrecklich, und gerade begehbar. Es gibt Gedichte darauf, die Bibliotheken zusammenfassen. Wenn wir diese Texte lesen und uns selbst verstehn, verstehn wir die Dichter. Ungebändigtes springt uns an in Aktion-Gedichten. Auf geringem Platz ereignet sich alles. Natürlich sind es keine Naturgedichte. Wenn es um Wolken, Berge, Bäume und Teiche geht. Das Gestische ist es ja, was so erfreut Die Endlosspiralen zwischen Augenblicken. Winzige Filme, zärtliche Schnipsel oder furchtbare KurzeinsteIlungen vom Geschehn auf diesem Planeten. Wenn es schön ist auf dieser Erde, dann ist es sehr schön. Wenn das Grauen kommt, zeigt es sich im kleinsten Hauch in der schönen ruhigen Welt. Auch in der Wasserwelt, die vielleicht später einen Ertrunkenen als Insel aufweist. Viel ertrunkenes Leben. Bilder, die einem die Füße wegschlagen.
Aigners Bilder sind unherkömmlich traditionslos und brennend. Er arbeitet zudem „ökonomisch“, wie sein Schweizer Kollege und Laudator Fringeli bei der Vergabe des Meraner Lyrikpreises hervorhob. Mit drei Worten ein Panorama erzielen. Farbexplosionen, Den Menschen einen Schutzstern geben, den sie ja brauchen. Immer wieder die spontane erlebte Bewegung für den, der liest. Eine Handlung in sehr knapper Zeit, die durch den Körper dann geht. Davor zieh ich den Hut, den ich inzwischen ja hab, gleich mehrfach. In meinem Freien Nicht Bestehenden Literaturinstitut mit dem Ätherstipendium dem Mohnblumenorden gibts dafür Paukenschläge. Und Hasenbrod aus dem Land der Dichter.

Sarah Kirsch, Vorwort

 

Eigenartiges

Fast immer kurze Gedichte, oft ganz kurze. Die Form scheinbar anspruchslos, einige Zeilen gereimt, andere nicht, oder reimlose Gedichte. Ein Kind, meint man, könnte solche Verse schreiben. Das ist natürlich ein Irrtum, ebenso wie wenn gesagt wurde, ein Kind könnte Graphiken wie von Klee oder Miro verfertigen. Die Sätze manchmal durchkonstruiert, manchmal nur Worte oder Satzteile, scheinbar leicht hingeworfen. Die Sprache ohne kunstvoll konstruierte Perioden, manchmal an alte Volksliedformen anknüpfend und sie fast unmerklich in etwas ganz anderes verwandelnd: das ist so einiges, was man von Aigners Gedichten sagen könnte. Aber das sagt wenig oder fast gar nichts. Das kann auch nicht erklären, wieso dieser, wie es scheint, nur mit den einfachsten Mitteln arbeitende Dichter heute einer der originellsten in deutscher Sprache schreibenden Lyriker ist, einer, der an Spannweite seiner Dichtung die meisten Zeitgenossen übertrifft.
Da findet sich ein Gedicht, „In London“, ein einziger Vierzeiler, lustig, lyrisch:

Auf den Herrn mit Parapluie am Arm
beugen sich Wolken herab
und stricken ihm einen grauen Pullover
ganz aus nieselndem Garn

Ob dieser freundliche Märchenton nicht auch etwas Scharfes, Unheimliches enthält, fragt man sich erst nachher. Spielen vielleicht die Worte und Dinge, mit denen der Dichter hier zu spielen scheint, in Wirklichkeit mit uns?
Dann liest man etwa in dem „Sie“ betitelten Teil des Bandes das Gedicht „Auf Knien“, sieben Zeilen, in denen höchstens zwei Reimworte stehen, „sich“ und „Kreuzstich“, und das Unheimliche ist nicht mehr zu verkennen. Im Motto zu diesem Teil des Buches ist von Vorkommnissen die Rede, „die sich blitzartig ereignen“ und „… unsere Gedächtnisspuren für anhaltende Freude oder, in diesem Fall, für Schrecken anlegen!“ Das Gedicht „Auf Knien“ folgt unmittelbar auf dieses Motto, erläutert es gewissermaßen. Das nächste Gedicht, „Weiße Dame“, verhält den Schrecken (obwohl es sich vielleicht – wer weiß? – um ein Gespenst handelt), aber zeigt entschieden das blitzartige Ereignis. Und dann kommt ein zehnzeiliges Gedicht, in dem die erste auf die letzte Zeile reimt, sonst nichts, und in dem die Welt angeklagt wird, aber ohne ein Wort der Klage. Im Gegenteil: Dieses Gedicht „Langsam Fliegen blinde Eulen“ beginnt mit den Worten „Wie ich das liebe“.
Nach weiteren zwei grimmigen Gedichten, „Vom Menschsein“ und „Hügel“, folgt wieder ein scheinbar ganz einfaches, ungereimtes Gebilde, sieben Zeilen von je drei Worten, davon das erste und letzte immer ein Substantiv. Kein einziger Satz im ganzen Gedicht:

BERGEN

Sonne und Mond
Tag um Nacht
Morgen im Grauen
Bergen und Belsen
Bein im Stein
Augenhöhle um Augenhöhle
Finster und Finsternis

Man muß nur die mittleren Worte jeder Zeile genau erwägen, um die sparsame Meisterschaft dieses Gedichtes zu erkennen. Die jeweils ersten und letzten Worte werden durch die Wörtchen „und“, „um“, „im“, „und“, „im“, „um“, „und“ verbunden. Die letzten drei dieser Worte spiegeln die Reihenfolge der ersten drei. Der Sinn ist jedes Mal unerbittlich. Zuletzt merkt man, daß das erste Wort der Schlußzeile eigentlich gar kein Substantiv ist. Aber dieses „Finster“, das vor der „Finsternis“ steht, hat so ungeheuer viel Eigengewicht bekommen und läßt außerdem das unerwähnte Wort Fenster so sehr mit anklingen, daß es längst nicht mehr nur Adjektiv ist.
So könnte oder müßte man eigentlich jedes Gedicht ganz genau betrachten. Zum Beispiel findet sich gegen Anfang des Bandes in der Abteilung „Mond“ ein ganz und gar gereimtes sechszeiliges Gedicht „Abend“:

Stell die Kerze auf den Tisch
Ocker für den Mond der glimmt

Komm. Ich weiß es ganz bestimmt
daß er uns durchs Fenster findet

und uns aneinander bindet
wie der Fischer Fisch an Fisch

Das erinnert im ersten Augenblick entfernt an ein kurzes Gedicht von Trakl, eines seiner wenigen zuversichtlichen Gedichte. Auch dieses scheint zuversichtlich. Es enthält ein Versprechen, ist vielleicht sogar ein Liebesgedicht. Aber wann wollen zwei Menschen, daß der Mond sie „aneinander bindet / wie der Fischer Fisch an Fisch“? Es ist wieder das Unheimliche, denn dieses Gebundensein ist Todesqual und Tod.
Immer wieder originelle Zeilen auch von großer lyrischer Schönheit, etwa in „Die Schlafenden“ die Schlußzeile: „Dein Lichtkleid berührt mein Ohr“. Immer wieder noch nie gehörte und doch völlig überzeugende Vergleiche, wie im Gedicht „Unwetter auf Cerreto“ die Stelle: „Wie Galgen hängen Bäume an Wolken“. Manchmal ein Gedicht, das mit den Mitteln uralter Bilderfolgen arbeitet, in denen etwa die Lebens- oder Sterbestationen eines Märtyrers abgebildet wurden. Aber hier natürlich wieder ganz einfach, zum Beispiel in dem Gedicht „Das Kind das war“.
Fast keines dieser Gedichte, das nicht höchste Aufmerksamkeit verdiente. Dabei ist keineswegs alles unheimlich. Manches ist auch komisch, allerdings von einer Komik, die vielleicht an Christi an Morgenstern erinnern könnte, zwar anders geartet, aber wie die seine eigentlich auf Weltzweifel und Weltentlarvung beruhend. Aigner ist manchmal bitter, zwar nicht verbittert, aber immer zutiefst gezeichnet von dieser unserer Welt und Zeit, die er zeichnet, wie das nur wenige außer ihm können.

Erich Fried

Nachwort

Als Sarah Kirsch in der Zeit vom 18.3.1999 Christoph Wilhelm Aigners Prosaband Mensch. Verwandlungen als ihr „Jahrhundertbuch“ vorstellte, sprach aus ihren Worten eine rückhaltlose und unbedingte Bewunderung, die mir fast den Atem verschlug. Von einer „Sprachkraft sondergleichen“ war da die Rede und von „heiligen Texten“; ich konnte mich nicht erinnern, in neuerer Zeit eine solche Eloge eines Autors, einer Autorin über einen Kollegen, dazu noch einen jüngeren, gelesen zu haben. Aus ihren Worten sprach eine unmittelbare Betroffenheit, deren Ursprung nicht nur in einem abstrakten Interesse für ein sprachliches Kunstwerk liegen konnte. Aigner mußte einen Ton angeschlagen haben, der sich ihr in einem unerhörten Maß mitgeteilt hatte. Wild, abenteuerlich, schmerzhaft sind Charakterisierungen, die Sarah Kirsch für Aigners Verse gefunden hat, „und doch streng geordnet“. Vielleicht ist es gerade diese Spannung von kühnen Bild-Wort-Kombinationen und ihre strenge Konzentration auf wenige Verse, die ihr diese Gedichte so „unherkömmlich“ erscheinen lassen.
Unser Konzept, daß Dichter Dichter „entdecken“ (ein Reihentitel, der Sarah Kirsch nicht gefiel und den sie so verstanden wissen will, dass sie Aigner für den Leser entdeckt), lässt besonders in diesem Querschnitt durch das Werk Christoph Wilhelm Aigners die Frage nach der Affinität zwischen der lyrischen Auffassung beider spannend erscheinen.

Axel Marquardt, Nachwort

 

Mein armer Bruder im Wort

− Dichter entdecken Dichter, Entdecker wetteifern mit Entdeckten. −

… Sarah Kirsch, geradezu behext von Chr.W. Aigner, steigert sich in lyrische Prosa, um ihre Entdeckung angemessen zu beschreiben. Wie man es ja schon von verschiedenen anderen Anlässen weiß: Sie ist Aigner geradezu verfallen. Es ist allerdings das Verfallensein mit Augenzwinkern, das Verstricktsein mit ironisch übertriebener Gestik. Doch weil wir wissen, dass Poesie selbst die Übertreibung jeder möglichen Aussageweise ist, kommt Sarah Kirsch in ihren poetischen Bildern den Gedichten Aigners am nächsten. Eine wahrhaftige Wahlverwandtschaft wird wirksam, die Entdeckerin wetteifert mit dem Entdeckten, wie ja auch der Entdeckte immer schon mit der Entdeckerin gewetteifert hat. Sarah Kirsch spricht von Glückskarfunkeln, Farbexplosionen, Schutzsternen – was nicht übertriebener ist als das Bild von den gezündeten Blitzen der Erkenntnis. Aigners lapidare Metaphern sind für sie „Bilder, die einem die Füße wegschlagen“ von dem Gedicht „Die Unsterbliche“ schreibt sie: „Unmittelbar wie ein neuentdecktes, namenloses Wesen dringt ein solcher Text über das Ohr in den Körper, zerreißt womöglich das Herz“.

Entdeckungen der dritten Art: Axel Marquardts Idee, Dichter auf Entdeckungsreise zu schicken, den Spuren anderer Dichter zu folgen und sie zu lesen, ist nicht hoch genug zu schätzen. Er weiß: „Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.“ Wie schon Novalis sagt.

Ludwig Harig, Die Zeit, 25.10.2001

Jeder Satz ein „Wildtiersprung“

Ich muss gestehen, ich hab ihn erst jetzt entdeckt, diesen hochkarätigen Lyriker. Aber welch ein Gewinn!
Da ist es wieder, was mich an Lyrik fasziniert: die knappe Form, gepaart mit großer Bildhaftigkeit. Jede Zeile trifft – und über die Zeilen hinweg eine Aussage, etwas Verstehbares, Berührendes, Existenzielles. Ich mag diese Vermittlung innerer Bezogenheit über Bilder aus der Natur – und es begeistert mich, wenn dies in neuen, ungeheuer treffsicheren Metaphern geschieht: sensibel und doch zugleich – wer sagte das noch, ich glaube Gottfried Benn: „jeder Satz ein Leopardenbiss, ein Wildtiersprung“. „Abendhai // Wolken ergießen sich unter / den schwerblauen Himmel. Stern / um Stern beginnt zu sinken / Die honigfarbene Flosse / schneidet durch die Strömung“
In dieser ansprechenden Hardcover-Ausgabe werden mehrere lyrische Werke von Christoph Wilhelm Aigner auszugsweise vorgestellt, begleitet von anregenden Kommentaren aus der Feder von Sarah Kirsch. So z.B. zu dem Gedicht „Die Unsterbliche“: „Sechs Zeilen, die unter die Rippen gehen. Ich erschrak, als ich diesen Text zum ersten Mal hörte. …“

Sie kostet alles unter deinen
Rippen. Dich friert wenn sie den Kopf
herauszwängt die Schnauze blutgeschminkt
dich ansieht mit dem herzzerreißenden
kleinen Tränengesicht des Geparden

Solche Bilder wird man nicht vergessen.

Angelica Seithe, amazon.de, 21.06.2009

 

 

Fakten und Vermutungen zum Autor + KLG

 

Christoph Wilhelm Aigner liest sein Gedicht Affection.

 

Zum 60. Geburtstag der Autorin:

Jens Jessen: Nur die Landschaften im Gedächtnis
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.4.1995

Zum 65. Geburtstag der Autorin:

Jürgen P. Wallmann: Verspielte Vi­sion
Rheinische Post, 14.4.2000

Heinz Ludwig Arnold: Ein paar Abgründe überwinden
Frankfurter Rundschau, 15.4.2000

Peter Mohr: Meine schönsten Akwareller sint weck
General-Anzeiger, Bonn, 15./16.4.2000

Jürgen Israel: Das Herz hat einen Riss
Unsere Kirche, 16.4.2000

Horst H. Lehmann: Bibliophile Werkausgabe auf Büttenpapier
Neues Deutschland, 17.4.2000

Hans Joachim Schädlich: Sarah. Ein Geburtstagsgruß
Neue Rundschau, Heft 3, 2000

Zum 70. Geburtstag der Autorin:

Marion Poschmann/ Iris Radisch: Man muss demütig und einfach sein. Gespräch
Die Zeit, 14.4.2005

Michael Braun: Landschaften mit Endzeit-Boten
Basler Zeitung, 15.4.2005
Unter dem Titel Idyllische Apokalypse
Stuttgarter Zeitung, 15.4.2005

Helmut Böttiger: Hier ist das Versmaß elegisch
Badische Zeitung, 16.4.2005

Michael Braun: Die Schmerzzeitlose
Der Tagesspiegel, 16.4.2005

Christian Eger: Unter dem Flug des Bussards
Mitteldeutsche Zeitung, 16.4.2005

Alexander Kluy: Den Himmel vergleichen
Frankfurter Rundschau, 16.4.2005

Dorothea von Törne: Schütteln und weiterleben
Literarische Welt, 16.4.2005

Gunnar Decker: Fisch, der am Grund lebt
Neues Deutschland, 16./17.4.2005

Samuel Moser: Verse vom Rand der Welt
Neue Zürcher Zeitung, 16./17.4.2005

Hans-Herbert Räkel: Ein Elefant muss über die Alpen
Süddeutsche Zeitung, 16./17.4.2005

Sabine Rohlf: Läuse bei Mäusen in der Umgebung von Halle
Berliner Zeitung, 16./17.4.2005

Zum 75. Geburtstag der Autorin:

Andrea Marggraf: „Bevor ich stürze, bin ich weiter“
Deutschlandradio Kultur, 13.4.2010

Erich Malezke: Natürliche Distanz zur Außenwelt
SHZ, 15.4.2010

Jürgen Verdofsky: Remmidemmi in Tielenhemmi
Frankfurter Rundschau, 15.4.2010

Wilfried F. Schoeller: Hier bin ich gern und immerdar
Der Tagesspiegel, 15.4.2010

Sarah Kirsch zum 75. Geburtstag
Thüringer Allgemeine, 16.4.2010

Rebekka Haubold: Sarah Kirsch feiert 75. Geburtstag
Radio für Kopfhörer, 16.4.2010

Gunnar Decker: Pirol unter Krähen
Neues Deutschland, 16.4.2010

Brita Janssen: Sarah Kirsch zum 75. Geburtstag
BZ, 16.4.2010

Peter Mohr: Meine Naivität war mein Glück
literaturkritik.de, Mai 2010

Michael Braun: „Alles ist auffindbar in meinen Spuren“
Konrad Adenauer Stiftung, April 2010

 

 

Zum 5. Todestag der Autorin:

Heidelore Kneffel: 1997 bei Sarah Kirsch in Tielenhemme
nnz, 5.5.2018

 

Fakten und Vermutungen zur Autorin + Archiv + KLG
Antrittsrede + Büchnerpreisrede und weiteres
Porträtgalerie: Autorenarchiv Isolde Ohlbaum +
Autorenarchiv Susanne Schleyer
Nachrufe auf Sarah Kirsch: Spiegel ✝ FAZ ✝ FR ✝ Tagesspiegel ✝
Die Zeit ✝ Focus ✝ Die Welt ✝ SZ ✝ NZZ ✝ WAZ ✝ MZ ✝ KAS ✝
junge Welt ✝ Tagesschau ✝ titelblog

 

 

 

Bild von Juliane Duda mit den Übermalungen von C.M.P. Schleime und den Texten von Andreas Koziol aus seinem Bestiarium Literaricum. Hier „Die Sarahkirsch“.

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