Paul Celan: Ausgewählte Gedichte
Dieser Band enhält auch Celans Reden zum Bremer Literaturpreis 1958 und dem Georg-Büchner-Preis 1960.
Dieser Band enhält auch Celans Reden zum Bremer Literaturpreis 1958 und dem Georg-Büchner-Preis 1960.
Durs Grünbeins Gedichte und Essays sind Gegenwartsanalysen der komplexesten Art, weil sie noch im Fixieren von Beobachtungen deren wissenschaftliche Prämissen mitreflektieren und Bezüge zur literarischen Tradition, vor allem zur Antike, herstellen. Dieser Komplexität im Werk des Autors geht das vorliegende Heft nach.
Diese sorgfältig kommentierte Anthologie in der literarischen Übersetzung von Stefan Weidner stellt die moderne arabische Poesie in ihrer ganzen Bandbreite vor und läßt so die Vielfalt der Stile, Nuancen und Themen transparent werden.
„Auswertung der Flugdaten‟, das bedeutet aufs Neue, die Chiffren der literarischen Überlieferungen für uns sichtbar zu machen. Im Umgang mit den Beständen unserer Archive zeigt sich erst die Stellung dieses Dichters in der Gegenwart, erweist sich seine Glaubwürdigkeit.
Der Band enthält bisher unveröffentlichte Gedichte Raoul Schrotts. Die Beiträge stammen von Literatur- und Kulturwissenschaftlern, Schriftstellern und Kritikern. Sie widmen sich neben dem lyrischen und erzählenden Werk unter anderem Schrotts Umgang mit den Naturwissenschaften, seiner Poetik der Metapher, seiner Petrarca-Rezeption, seiner Gilgamesch-Übersetzung und seiner Auseinandersetzung mit (seinen) Kritikern.
Diese Auswahl vermittelt einen Überblick über das literarische Schaffen von 1916–1948, ergänzt wird sie durch Briefe – lebendige Zeugnisse vom Auf und Ab eines an Erfolgen und Niederlagen reichen Lebens.
„TEXT+KRITIK‟ fragt, im Abstand zu den Rezeptionsumständen vor 1989, nach der Gültigkeit des huchelschen Werks und zeichnet die Spuren seines Wirkens als Lyriker und als Vermittler von Literatur nach.
Die innere Zerrissenheit Brinkmanns, seine subversive Kreativität und sein individueller Freiheitsdrang werden in der reich illustrierten, grafisch anspruchsvollen Publikation kongenial aufgegriffen. Der Band begleitet zugleich das Vorhaben, dem berühmtesten und gleichzeitig umstrittensten Sohn der Stadt Vechta eine Skulptur zu widmen als Zeichen für den Literaturrebellen.
Vom Gott, der eine Kugel ist, deren Zentrum überall, deren Peripherie nirgends ist bis zu Jorge Guilléns „Die Gegenwart nimmt den Mittelpunkt ein.‟ reicht die Spannweite dieses Buches.
In diesem klassisch zu nennenden Buch werden die überpersönlichen, überrationalen und über die Jahrzehnte hinwegreichenden Symptome der modernen Lyrik aufgezeigt.