César Vallejo: Poesiealbum 140
„Vallejo gehört nicht zu den Dichtern, deren Sprache sich erst durch einen Kommentar erschließen läßt.“ (Fritz Rudolf Fries)
„Vallejo gehört nicht zu den Dichtern, deren Sprache sich erst durch einen Kommentar erschließen läßt.“ (Fritz Rudolf Fries)
Seine Songs von „irgendwo draußen in den USA“ schöpfen aus der Tradition der Folkmusic.
Metamorphose der Lyrik Spaniens in den ersten vier Jahrzehnten dieses Jahrhunderts, an zwölf Dichtern in diesem Band vorgeführt.
„Du warst groß, Vallejo. Du warst innerlich und groß, wie ein großer Palast aus unterirdischem Gestein mit viel mineralischer Stille, mit viel Zeit- und Raumessenz. Und dort unten das unerbittliche Feuer des Geistes, Glut und Asche…‟ schrieb Pablo Neruda zum Tod von César Vallejo.
Guillén, in viele Sprachen übersetzt und mit hohen Literaturpreisen geehrt, gilt heute als Kubas Nationaldichter.
Machados Dichtung geht auf den Romancero, die Volksdichtung zurück. Sie demonstriert den Satz von Eugenio de Nora, demzufolge „Dichtung eine unvermeidlich soziale Sache ist wie die Arbeit oder das Recht“.
Eine Dichterin aus Nikaragua, die den Spagat zwischen Dichtung und Revolution gelebt hat, um dann als machtbesessene Vizepräsidentin einer Familien-Diktatur durchzuregieren und das Land paralysiert.
Moderne Lyrik aus Nikaragua ist nicht gleichzusetzen lediglich mit Rubén Darío und Ernesto Cardenal, wenn auch diese beiden Dichter die herausragenden Vertreter der Poesie ihres Landes sind.