Ursula Krechel: Zu Frank O’Haras Gedicht „Wie dahinkommen“

Mashup von Juliane Duda zu der Beitragsserie „Im Kern“

Im Kern

– Zu Frank O’Haras Gedicht „Wie dahinkommen“ aus dem Band Frank O’Hara: Lunch Poems und andere Gedichte. –

 

 

 

FRANK O’HARA

Wie dahinkommen

Weiß die Oktoberluft, kein Schnee, atmen ist leicht
unter diesem Himmel, Lügen, Lügen überall die sich winden und keuchen
greifen und verwirren, es ist nicht leicht zu atmen
Lügen bauen ihr Gewebe in trüben Figuren auf
wer verschwindet die Korridore entlang in Westside-Apartments
in den kindlichen Beweis geliebt zu werden, nicht verlassen, entführt
Verrat schiebt Einsamkeit nur auf, ich sehe den Nebel hereinbrechen
und das verhüllen
aaaaaaaaaaaaaaawo bist du?
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaich bin hier auf dem Bürgersteig
unter dem mondähnlichen Lampenlicht denke wie hübsch Moos ist
so einzigartig und grünlich zerdrückbar wenn du es an der Nordseite
der Bäume finden kannst wo der Nebel dich festhält
und dann, in weiche weiße Lügen zerrissen, versprüht er seine Krankheit
in der ersten Nacht eines immerwährenden Winters
der trotzdem Hitze in den Rohrleitungen hat, Westseite und Ostseite
und seine verzwickt speziellen hellen Wege begleitet
vom Läuten des Telefons neben dem irgendeiner schweigend
sitzt und seine eigene Rufnummer verleugnet, nie ausgegeben! namenlos
wie das Geräusch vorbeisausender Schlittenglocken die im ersten Sturm
schrill aufklingen, jetzt schneit es, es ist schon zu spät
der Schnee wird vergehen, aber niemand wird mehr dasein

Polizeiketten für verlogene politische Würdenträger die auch anrufen
die Welt wird zu einem Gekreisch
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaavom Zeigefinger
bis zu den wüsten leeren Häusern voller Leute, den Echos
ihrer Lügen und dem nebligen Geranke das sich weich um ihre Kehlen legt
jetzt kann der Anruf beantwortet werden, keiner ruft an, es ist nur ein Echo
alle können zugeben zu Hause zu sein und zu warten, alles ist gleich
und wir steigen auf in den klaren Himmel entzückt über
aaaaaunsere Enttäuschung nie wieder allein zu sein
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanie geliebt zu sein
und segeln durch den Weltraum: hab ich dich nicht einmal für mich gehabt? Westseite?
aaaaafür ein paar Stunden, aber ich bin nicht diese Person

Übersetzung Rolf Dieter Brinkmann

 

„Mach’s neu und schreib deinen Namen drunter.“

Ein Bewußtsein, was eigenständig an der US-amerikanischen Kultur ist, ein kultureller „Nationalstolz“ besteht erst seit etwa 1960. Zu diesem Zeitpunkt wurden amerikanische Kunstkritiker nicht müde, immer wieder zu betonen, daß Paris „out“ sei und daß New York der kulturelle Mittelpunkt der westlichen Hemisphäre geworden sei – und je häufiger und länger sie es behaupteten, um so wahrer, unabweisbarer wurde das Behauptete.
Zu diesem Zeitpunkt hatten Autoren, bildende Künstler aufgehört, sich am kulturellen Erbe Europas abzuarbeiten, und begannen, den amerikanischen Bildervorrat, die vitalen Traummuster Hollywoods, die Gegenwärtigkeit der Werbebilder , der Stadtlandschaften ernst zu nehmen als das historisch präsente Material, das sie umgab. Sie begriffen sich als Zeitgenossen der Verschwendung, der Berge von mythischem und realem Abfall des Spätkapitalismus amerikanischer Prägung, als Zeitgenossen der sexuellen Revolution – welchen kläglichen Ausgang sie immer auch nahm. Sie entwickelten ein Lebensgefühl, das in Europa erst zehn Jahre später verstanden und aufgegriffen wurde, als es in Amerika schon vorbei war, erschüttert von Vietnam, dem Bewußtsein vom wachsenden Reichtum einer weißen Minderheit und von der unentrinnbaren Armut, Arbeitslosigkeit, Hilfsbedürftigkeit weiter Teile der Bevölkerung.
Die Künstler entschieden sich gegen das akademische Getto, in dem Kunst immer wieder auf frühere Kunstformen verweist, sie zur Absicherung des eigenen Kunstvorbehaltes braucht. Die Lyrik der Beat Generation, der New Yorker Schule, zu der Frank O’Hara sich zählt, setzt sich ebenso wie die frühe Pop Art den Reizen der Umwelt aus, zitiert, kopiert, ironisiert sie, verdoppelt sie in nun sehr fremdartig wirkenden Spiegelungen. Mit System, aber eher hinterlistig strategisch werden formale Fragen hintenan gestellt. Nicht das Ergebnis, das Produkt des Kunst-Machens stand im Vordergrund, sondern die Aktion, der unmittelbare Ausdruck. Aber stimmt dieses Programm, kann es stimmen bei so makellosen Gedichten oder steckt hinter der zur Schau getragenen Theoriefeindlichkeit nicht eine theoretisch fundierte Methode?
Der Künstler als Jedermann, der einen bestimmten Augenblick seiner Wirklichkeit festhält, sich seiner selbst versichert, es einfach macht: diese ästhetischen Vorstellungen sind uns heute, im dritten oder vierten Aufguß vermittelt, einigermaßen geläufig. Es ist aber notwendig, darauf aufmerksam zu machen, wie programmatisch sie waren, als Frank O’Hara seine Gedichte schrieb. Die einzig reale Zeit, das einzig gültige Material für seine Gedichte ist die Gegenwart. Er läßt sich ein auf die Umwelt, vorbehaltlos, ohne sie spiegelnd zu verdoppeln, „ein andauerndes tänzerisches Jonglieren“ (Rolf Dieter Brinkmann) an einer immer geradeaus gedachten Bordsteinkante entlang.
O’Hara, 1926 in Baltimore, Maryland, geboren, wuchs in Neu-England auf. 1944–46 war er bei der US-Navy, danach studierte er an der Harvard-Universität und an der Universität von Michigan. Eigentlich wollte er Komponist werden, war leidenschaftlich an Ballett und Film interessiert, schrieb Stücke und war Mitarbeiter und Anreger bei vielfältigen künstlerischen Unternehmungen. Als nach seinem frühen Tod – er starb 1966 bei einem Autounfall – ein von New Yorker Malern reich ausgestatteter Auswahlband seiner Gedichte erschien, nannte ihn das Nachrichtenmagazin Newsweek einen „Kavalier der Großstadt“, für den die Straßen das Studio gewesen seien und der Stadtplan ein Bild seines Nervensystems. Mindestens 60 Leute, so schreiben Zeugen, glaubten bei seinem Tod, ihren besten Freund verloren zu haben. O’Hara war Party-Gänger, Unterhalter, Freund, offenbar ein Genie der losen, aber doch höchst haltbaren Bindung, wie sie in Großstädten heute gedeiht, ein Genie der Mehrweg-Kommunikation, deren einzige Voraussetzung Sympathie ist. In vielen Gedichten O’Haras kommen konkrete Personen vor, schneien ins Gedicht hinein, gehen wieder oder werden hinauskomplimentiert. Er gehört unlösbar zur Stadtkultur der frühen sechziger Jahre eines selbstbewußten Avantgarde-New Yorks, wie Baudelaire die Prägung durch die Hauptstadt des 19. Jahrhunderts ausstrahlte.
Zeugen berichten auch, daß O’Hara wenig, aber sehr schnell schrieb, mit seltenen, aber ingeniösen späteren Änderungen. Häufig schrieb er in der Mittagspause, bevor er sich mit Freunden zu einem Cheeseburger traf – wenn das nicht auch eine Stilisierung des unprätentiösen, nach allen Seiten offenen Lebens in der Kunstszene der frühen sechziger Jahre in New York ist. Im Hauptberuf war O’Hara seit 1955 Kurator für Malerei und Skulptur im Museum of Modern Art in New York. In dieser Eigenschaft erarbeitete er die amerikanischen Beiträge für die Biennale in Venedig und die Documenta in Kassel. Er schrieb Kunstkritiken und Monographien über zeitgenössische Künstler, aber dies ist nur der offizielle, nach außen hin wirksame Teil seiner Aktivität; der andere besteht in der seismographischen und visuellen Aufmerksamkeit für alle Gegenstände und Menschen um ihn herum. Spontan wurde das anregende Moment in ihm, seine Haltung des Animateurs von der jüngeren Generation begriffen. Wenn O’Hara über die Skulpturen David Smiths schreibt: „Sie stellen totale Aufmerksamkeit dar und sagen uns, daß das die einzige Art dazusein ist. Immer wachsam… Das geringste Nachlassen der Aufmerksamkeit führt zum Tod“, so kann diese Auffassung ebenso gut für seine eigenen Arbeiten stehen. Frank O’Haras poetisches Material ist der amerikanische Alltag. Seine Gedichte sind anmutig, aber sie haben auch eine schonungslose Härte. Sie sind ironisch, aber sie machen sich nie über ihre Gegenstände lustig. Obwohl sie einfach zu sein scheinen, sind sie keinesfalls naiv. Die Mythen der amerikanischen Subkultur finden sich darin ebenso wieder wie Comics, Filmzitate. das ganze Kleingeld an Normen, Werten, Einschätzungen, das das mediale Zeitalter seinen Autoren frei Haus liefert.
Der amerikanische Schriftsteller Ted Berrigan schreibt über Frank O’Hara:

Er hat einen Dreh dafür, die Unmittelbarkeit von Leuten, Orten und Dingen in äußerst aufregender Weise zu evozieren, und das mit einer Aufrichtigkeit, die oft nicht nur den Atem verschlägt, sondern auch erschreckt. O’Haras Kenntnisse sind überraschend, und es ist die Breite dieser Kenntnisse, die seine Aufrichtigkeit so interessant macht. Er riskiert alles beim genauen Aufzeichnen seiner Gefühle. Die Belohnung für derartige Kühnheit ist die Intensität emotionaler Wirklichkeit, die Leben in seine Gedichte bringt, d.h. die Leute, Orte, Dinge, Freundschaften mit elektrischer Fülle. Ein Gedicht von Frank zu lesen ist ein Experiment der Art, wie jemanden auf einer Party oder auf der Straße zu treffen und sich zu verlieben.

Dem wäre nichts hinzuzufügen, wären die Gedichte O’Haras nicht auf so vertrackt künstliche Weise einfach, einladend, liebenswürdig. Auch „Wie dahinkommen“ ist offen, man kann hineingehen und hinaus, ohne von dem Anspruch des Autors erschlagen zu werden. Dabei macht es O’Hara seinen Lesern keinesfalls leicht. Der notizenhaft verknappte Titel deutet an, daß hier ein Weg mit Hindernissen, dunklen Stellen abgeschritten werden soll.
Die konkreten Signale, mit denen das Gedicht einsetzt, wollen nicht zueinanderfinden. Die weiße Luft, in der kein Schnee ist, und die Nachricht über das leichte Atmen: beides könnte eine schöne, einen Weg zu einem Ziel – wie dahinkommen? – erleuchtende Stimmung sein, schöbe sich nicht das vehement gesetzte Lügenmotiv darüber. Das Hochgemute, Luftige wird zur Seite gedrängt. Die Verben, die das Abstraktum „Lügen“ begleiten, lassen an Schlangen denken, an Spinnen. Vorsichtig führt O’Hara die Assoziation weiter, Abstraktes und Konkretes werden in einem neuen Bild fest verwoben:

Lügen bauen ihr Gewebe in trüben Figuren auf.

Das Wortfeld Wetter weitet sich, aus „kein Schnee“ wird Nebel, und nun überlappen sich die fremdartigen Bereiche schon eher. Lügen und Nebel lassen das Ich die Orientierung verlieren: Fragen, Rufe, Hilferufe. Nach dem pointiert gesetzten „wo bist du?“ öffnet die einfache Antwort Schleusen. Spricht jemand zu sich selbst? Das Du ist vage, unbestimmt; das Wir zaghaft, ironisch.
Im zweiten Teil des Gedichts überlagern sich vielfältig Bilder, nur noch lose zusammengefaßt: eine Sogbewegung voller Unruhe, voll versteckter Verzweiflung. Lügen, Nebel, der Schnee, der kommt, der geht, der schließlich ausbleibt, verschmelzen zu einer inneren Zustandsbeschreibung: Furcht vor dem Alleinsein und ein trotziger Friede, dahingekommen zu sein.
1959 schrieb Frank O’Hara in einem kurzen Text zu seinen Gedichten:

Ich bin hauptsächlich mit der Welt beschäftigt, so wie ich sie erlebe, und manchmal, wenn ich lieber tot wär, hat der Gedanke, daß ich dann nie nie mehr ein Gedicht schreiben könnte, mich bis jetzt daran gehindert. Ich meine, daß dies eine unwürdige Haltung ist. Ich würde gerne aus Liebe sterben, aber ich bin es noch nicht. Ich glaube nicht an Ruhm oder Nachruhm (wie Keats es so eindrucksvoll und aufrichtig getan hat), noch kümmere ich mich um klärende Experimente für irgend jemand oder um soziale Verhältnisse, noch bin ich für irgendeine einzelne technische Neuerung in der amerikanischen Sprache nur deswegen, weil ich das für notwendig halte. Lediglich das, was mir zustößt – abgesehen von Lügen und Übertreibungen, die ich aber zu vermeiden suche –, geht in meine Gedanken ein. Ich glaube nicht, daß meine Erfahrungen klärend für mich oder andere hübsch arrangiert sind; sie haben gerade die Form, die ich für sie finden kann. Was mir in meinem Werk klar ist, ist anderen wahrscheinlich dunkel, und umgekehrt. […] Es mag sein, daß Lyrik nebelhaft verschwommene Ereignisse im Leben für mich greifbar macht und in Einzelheiten wiederherstellt, oder umgekehrt, daß Lyrik die ungreifbaren Qualitäten von Vorfällen, die alle zu konkret und zu genau sind, bloßlegt. Oder jedes einzelne Moment zu besonderer Gelegenheit oder beides zur gleichen Zeit.

Es ist kaum zu glauben, daß dieser Text über zwanzig Jahre alt ist. Er hat viel Verwandtschaft mit Äußerungen jüngerer Lyriker, die unbewußt oder bewußt Schreibmodelle benutzen, die von O’Hara entlehnt sind. Es ist, als sei er nach seinem frühen Tod ein reicher amerikanischer Erbonkel geworden. Seine ästhetischen Vorstellungen haben in Rolf Dieter Brinkmann eine sehr bewußte Nachfolgerschaft gefunden; Nicolas Borns Einlassen auf die widersprüchlichsten, nichtigsten Erfahrungen im Gedicht scheinen verwandt. Auch die Freundesgaben und Widmungen im Gedicht finden sich schon bei O’Hara. Keiner der amerikanischen Autoren aus den sechziger Jahren ließe sich so häufig heran zitieren wie er, um Entwicklungen in der gegenwärtigen bundesdeutschen Lyrik zu erklären. Charles Bukowski ist lautstark zum Ahnvater geadelt worden, aber das Handwerk hat man bei O’Hara oder, schlechter noch, bei jemandem abgeguckt, der es auch schon von O’Hara abgeguckt hatte. Vieles, was in der gegenwärtigen Lyrik geläufig, fast schon zu geläufig ist – die lakonischen Alltagsbeschreibungen, winzige Beobachtungen aus dem normalen Leben der Stadtbewohner in dem nichts mehr normal ist –, findet sich zuerst bei O’Hara und dort ungleich virtuoser.
Wie sehr diese Gedichte auch in den USA Schule im positiven und negativen Sinn machten, deutet Ted Berrigan an. Er schreibt: nachdem er O’Hara gelesen hatte, „setzte ich mich hin, um alle seine Zeilen zu plagiieren, frei nach der derzeitigen Dichtungstheorie, die besonders in New York vorherrscht, d.h. „Machs neu und schreib deinen Namen drunter“.
O’Haras Gedichte bestechen durch die außerordentliche Präsenz ihrer Gegenstände. Sie sind offen bis zur Selbstpreisgabe des Autors, offen für die Zeitgenossenschaft, das Alltagsleben eines Künstlers im New York der fünfziger und sechziger Jahre, offen für den Schutt auf den Reklametafeln und den Kinoleinwänden, offen auch für die Berge von Einsamkeit, die sich hinter den Fenstern der Wolkenkratzer auftun, hinter den geschlossenen Türen, an den Telefonapparaten, wenn niemand anruft. O’Haras Gedichte fallen auf durch das gesteigerte persönliche und „noch“ völlig unliterarisierte Interesse, mit dem der Autor seiner Umwelt begegnet, und zwar nicht primär als Verwerter, sondern als Beteiligter, Betroffener, Akteur. Einer höheren Absicht, einer übergreifenden Idee wird kein Raum gegeben. O’Hara will Zeitgenosse sein – mit beharrlicher Gegenständlichkeit.

Lesarten. Gedichte, Lieder Balladen. Ausgewählt und kommentiert von Ursula Krechel, Luchterhand Verlag, 1982

1 Antwort : Ursula Krechel: Zu Frank O’Haras Gedicht „Wie dahinkommen“”

  1. Der Aufsatz von Frau Krechel würdigt O´Hara. Gut. Dabei listet er aber eine Kunstideologie auf. Ich zitiere:
    Künstler entschieden sich gegen das akademische Getto – setzten sich Reizen der Umwelt aus – nicht das das Ergebnis stand im Vordergrund – er lässt sich auf Umwelt ein, ohne sie zu verdoppeln –
    schrieb wenig, aber sehr schnell (WAR JA AUCH KURATOR) –
    besticht durch die Präsenz seiner Gegenstände – ist offen bis zur
    Selbstaufgabe – begegnet seiner Umwelt nicht als Verwerter,
    sondern als Beteiligter – einer höheren Absicht wird kein Raum
    gegeben.
    D.i. fast der ganze Clement Greenberg, mit dem die Frau O´Faolain
    schnackselte, um in den Kreis von – O´ Hara ? – hinein zu kommen.
    Hier fehlt die Distanz zu dieser reinen Ideologie von 1950, die man heute nicht mehr so gut finden kann wie damals.
    Mit freundlichem Gruß
    M. Luksan

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