Nico Bleutge: klare konturen
In den sechs Zyklen seines ersten Gedichtbandes unternimmt Nico Bleutge eine Erkundung des Blicks, die unser ganzes Sehfeld umfaßt, Natur, Landschaft.
In den sechs Zyklen seines ersten Gedichtbandes unternimmt Nico Bleutge eine Erkundung des Blicks, die unser ganzes Sehfeld umfaßt, Natur, Landschaft.
Den Kern des neuen Bandes bildet ein Zyklus aus zehn längeren Gedichten, die sprachlich und motivisch eng verzahnt sind. Der Bosporus als Sprungbrett.
Poesie und Bildende Kunst. Michael Braun im Gespräch mit Klaus Merz, Nico Bleutge, Gerhard Falkner, Marcus Roloff und Silke Scheuermann.
Lyrik im Anthropozän.
Eine Veranstaltung des Literaturforums im Brecht-Haus im Rahmen der Projektwoche „Umwelten. Literatur zwischen Öko- und Technosphäre“ (14.–21.8.2020).
In seinem dritten Gedichtband spürt Nico Bleutge den Übergängen zwischen Wach- und Traumzuständen nach.
Es gibt ein Bruchstück des Morgens. Federico García Lorca, noch einmal gelesen.
50 deutsche Gedichte der Gegenwart, kommentiert. Neue Folge (2009–2014).
Auch die poetologischen Nachbemerkungen zeigen an, wie unterschiedlich die Zugänge zum Gedicht sein können, was seine unvergleichlichen Möglichkeiten und seine Gefährdungen sind.