Andreas Altmann: Art der Betrachtung
Gedichte aus 20 Jahren.
Denn wir haben es bei den Subjekten „Sor Juana“ und „Bambi“ offenbar mit Brain-Computer-Interfaces zu tun, die das Buchformat der roughbooks geentert haben.
Achmatowa hat sich – in einer Zeit politischer und moralischer Umwälzungen – der künstlerischen und geistigen Aussage verpflichtet.
Deutsche Naturlyrik aus sechs Jahrhunderten.
Aus allen Schaffensperioden und Sammlungen sowie die vollständigen Zyklen „Mitternächtliche Verse“, „Nordische Elegien“, „Cinque“ und „Requiem“ und spiegelt so die Entwicklungen, die die Dichterin während ihres langen Schriftstellerlebens durchgemacht hat.
… Fragen nach der wechselseitigen Abhängigkeit von ästhetischer Produktion und herrschender Sprachpolitik…
„Vielleicht stehen ja Utz Rachowskis Texte, deren Orte sich über den Norden des Erdballs verteilen, eben für jene andauernde Rückkehr. Für einen ständig anfallenden Heimweg.“ mutmaßt Jan Kuhlbrodt in seinem Nachwort.
Gedichte 1958–1971. Die Gedichtbände „Die Gesänge Mihyars des Damaszeners“ (1958–1965) und „Ein Grab für New York“ (1965–1971), die ehemals im Ammann Verlag erschienen sind, liegen nun in einem Band im S. Fischer Verlag vor.