verlag volk und welt

Beat Brechbühl: Traumhämmer

Mit Beat Brechbühl begegnet uns ein Dichter, der, aller modisch-müden Resignation abhold, sein poetisches Reich, seine schönen, blinkend-aggressiven Verse unerschrocken Mystizismus und Inhumanität entgegenstellt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Beat Brechbühl: Traumhämmer

Ernst Jandl: Augenspiel

Dieser Band wirkte auch in der DDR wie ein Paukenschlag.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ernst Jandl: Augenspiel

Saint-John Perse: Anabasis Winde

Erich Arendt, mit dem Werk Saint-John Perses eng vertraut, hat für die vorliegende zweisprachige Ausgabe die beiden in sich geschlossenen Dichtungen „Anabasis‟ (1924) und „Winde‟ (1946) ausgewählt.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Saint-John Perse: Anabasis Winde

Federico García Lorca: Schwarzer Regenbogen

Man muß immer wieder betonen, daß Lorca ein andalusischer Dichter war.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Federico García Lorca: Schwarzer Regenbogen

Albin Zollinger: Stille des Wunders

Die bleibende Leistung Zollingers aber ist zweifellos sein lyrisches Werk, das innerhalb von sechs Jahren (1933–1939) erschienen ist. Neben expressiven, lyrischen, zarten oder assoziativen Naturgedichten sind vor allem seine Weltanschauungsgedichte unerwartet explosiv und modern.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Albin Zollinger: Stille des Wunders

Rolf Dieter Brinkmann: Rolltreppen im August

Die „offene Form“ Brinkmannscher Gedichte bietet keine gerundeten poetischen Erkenntnisse, wohl aber das sorgsam komponierte Material einer dichterischen Tätigkeit, die nach ihrer Fortsetzung verlangt: „Was ist da und fordert Sie heraus? Fügen Sie das den Gedichten, die Sie mögen, hinzu. In dem Augenblick werden es Ihre Gedichte.“

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Rolf Dieter Brinkmann: Rolltreppen im August

Welimir Chlebnikow: Ziehn wir mit Netzen die blinde Menschheit

Gedichte, Versdramen, poetologische Texte.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Welimir Chlebnikow: Ziehn wir mit Netzen die blinde Menschheit

René Char: Und der Schatten der Sanduhr begräbt die Nacht

Die vorliegende zweisprachige Auswahl versucht Chars poetischen Entwicklungsweg mit Beispielen aus allen Schaffensperioden – von den frühen Gedichten aus dem Jahre 1929 bis hin zur letzten Veröffentlichung von 1983 – nachzuzeichnen und somit eine erste Annäherung an das Gesamtwerk zu ermöglichen.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von René Char: Und der Schatten der Sanduhr begräbt die Nacht

Gabriel Celaya: Ahnungen

Die vorliegende Auswahl bringt als erste deutschsprachige Veröffentlichung Beispiele aus allen Schaffensperioden Gabriel Celayas.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gabriel Celaya: Ahnungen

H.C. Artmann: Wenn du in den Prater kommst

Diese Auswahl von Gedichten aus etwa 30 Jahren kann durchaus als notwendige Ergänzung zum Prosaband „Der handkolorierte Menschenfresser‟ (Volk und Welt 1984) verstanden werden. H.C. Artmann (geboren 1921 in Wien) ist in allen literarischen Gattungen gleichermaßen bewandert.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von H.C. Artmann: Wenn du in den Prater kommst

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Jungfer

„Genug der Vernunft…“; Ufer ungefährlich.

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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