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Daniel Bănulescu, Ernest Wichner: Preis für Europäische Poesie 2005

Daniel Bănulescu, Ernest Wichner: Preis für Europäische Poesie 2005

Das lyrische Alter Ego dieses Dichters sucht stets die Verbindung von Schönheit und Schock und stellt sich demonstrativ in die Tradition eines radikal amoralischen Ästhetizismus.

Eremiten-Presse

Eremiten-Presse

Theo Breuer stellt die Eremiten-Presse vor.

Octavio Paz: Poesiealbum 72

Octavio Paz: Poesiealbum 72

Die Entdeckung der radikalen Macht des Bildes geht einher mit der Entdeckung einer Ars amandi, die Dichtung und Erotik eins werden läßt.

Inger Christensen, Hanns Grössel: Preis für Europäische Poesie 1995

Inger Christensen, Hanns Grössel: Preis für Europäische Poesie 1995

Im Zentrum ihres Werkes steht die Lyrik, die Sprachexperiment und Erfahrung von Welt verbindet.

Seamus Heaney: Tod eines Naturforschers

Seamus Heaney: Tod eines Naturforschers

Aus der Sammlung Nobelpreis für Literatur.

Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999

Gellu Naum, Oskar Pastior: Preis für Europäische Poesie 1999

Naums Gedichte sind durch und durch poetische Aneignungen der Welt. Sprunghaft assoziativ, somnambul, einer Logik des Traumes folgend, kühne Metaphern findend, evozieren sie historische Legenden, Landschaftsbilder, mystische Offenbarungen und Erinnerungen; zugleich sind sie codierte, wie in einer Geheimschrift verfaßte Pamphlete, politische Kampfschriften und sozial kritische Grotesken.

Christine Lavant: Die Bettlerschale

Christine Lavant: Die Bettlerschale

„Mit Christine Lavant ist eine Stimme aus der dreifachen Provinz zu vernehmen: Eine Stimme aus dem regionalen u. sozioökonomischen Abseits, die Stimme einer Frau u. die Stimme eines von physischen u. psychischen Grenzerfahrungen gefährdeten Individuums.‟ heißt es im Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.