Heinz Czechowski: Mein Venedig
Heinz Czechowskis Gedichte sind Landschaften, innere und äußere.
Heinz Czechowskis Gedichte sind Landschaften, innere und äußere.
In der Nische wahrer Wunder und wunder Würde wuchs ein von Wortbrüchen und Widersprüchen bedrängtes Werk.
Aus Stavanger-Dialekt, Lowland Scots, Englisch, Niederländisch und Dänisch, gemischt mit Formen der Altnordischen Sprache wird eine Mixtur aus Pommersch Platt, Russisch, Polnisch, Kaschubisch und Mittelhochdeutsch.
Hans Thill begutachtet eine Welle im Hafen.
Während Paulus Böhmer an der Fortsetzung seines großen work in progress arbeitet, den nächsten Lang-Gedichten seiner Kaddish-Folge (Teil I bis IV sind 1996 in dem Band „Säugerleid / Kaddish & andere Gedichte“ erschienen), präsentiert er in diesem Buch neue Gedichte aus den beiden letzten Jahren.
Die vom Dichter besorgte Auswahl zieht „gegenständliche“, atmosphärische, laborprotokollarische Gedichte denen vor, die Gedankenabläufe festhalten, und sammelt nicht nur Texte aus vergriffen Bänden, sondern auch manches früher von ihm selbst Unterdrückte.
Welthaltig sind seine Verse, die Fassungslosigkeiten umgrenzen, um dem Ich Halt zu geben.
Jubiläumsband mit Gedichten aus Originalausgaben des S. Fischer Verlages, die in den ersten hundert Jahren seines Bestehens erschienen sind, der Festtafel zugearbeitet von einem seiner Autoren.