Franz Hodjak: Was nie wieder kommt
Sein poetisches Register reicht von einer erstaunlichen Metaphernvielfalt über Anspielungen auf Mythen, Legenden und Märchenmotive bis zu parabelartigen Texten oder Porträtgedichten.
Sein poetisches Register reicht von einer erstaunlichen Metaphernvielfalt über Anspielungen auf Mythen, Legenden und Märchenmotive bis zu parabelartigen Texten oder Porträtgedichten.
Hier ist ein Dichter der Sprache verfallen, wundert sich jedoch kein bißchen über das große Netz, mit dem alle Worte gefischt werden, um aus Vergangenem Kunsteinsicht zu errechnen.
Kerstin Hensel widmet sich in Cinderella räumt auf Märchen und Mythen, thematisiert ein veraltetes Frauenbild sowie moralische Scheinheiligkeit.
Diese 50. „Abwärts!“-Ausgabe versteht sich als Heft mit Bert Papenfuß. Sie versammelt Texte von ihm und Stimmen von Weggefährtinnen und Zeitgenossen.
Das lyrische Ich dieses Bandes beobachtet die Welt mit wohlwollender Skepsis.
Keinmaleins enthält Hamachers Texte zur Dichtung Paul Celans; einer Dichtung, die Hamacher zeit seines Lebens erstaunlich intensiv interpretierte. Der Band wird von einem Vorwort des französischen Philosophen Jean-Luc Nancy eingeleitet.