Octavio Paz: In mir der Baum
Mitunter Prosa die zu Versen mutiert.
„Der Dichter wurde 1940 oder 1941 geboren.“ orakelt der Nachwortschreiber. Und weiter „Für uns ist das biologische Alter eines fremden Autors natürlich kein ästhetisches Maß.“
Auf Einladung der Literaturwerkstatt Berlin / Haus für Poesie und des Goethe-Instituts trafen sich sechs deutsche und russische Dichterinnen und Dichter im Mai 2015 in Moskau.
Ihr Schmuck ist heute im Victoria and Albert Museum in London ausgestellt.
Er findet einen Ton, um über die Unvermeidlichkeit des Todes und den Schmerz der Liebe zu sprechen, und über die Trauer, die auch hell sein kann, weil sie uns auf einen verborgenen Sinn verweist.
Die vorliegende Lese aus dem lyrischen Werk erlaubt eine erste nähere Bekanntschaft mit dem ,Klassiker‘ der sowjet-ukrainischen Poesie.
Im Wechsel von Ästhetik und Erkenntnis hat Parra mit Meisterschaft und Humor neue Formen und Inhalte in der Poesie entwickelt, wie beispielsweise Antipoesie, Artefactos, Ökopoesie, Predigten und Visuelle Poesie.
Aus allen Schaffensperioden und Sammlungen sowie die vollständigen Zyklen „Mitternächtliche Verse“, „Nordische Elegien“, „Cinque“ und „Requiem“ und spiegelt so die Entwicklungen, die die Dichterin während ihres langen Schriftstellerlebens durchgemacht hat.