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Olga Berggolz: Gedichte 1928–1970

Olga Berggolz: Gedichte 1928–1970

Ihr Werk ist eng mit der „Leningrader Blockade“ verbunden und ihr Werk wurde immer wieder blockiert.

Konstantin Balmont: Unterwasserpflanzen

Konstantin Balmont: Unterwasserpflanzen

Gilt laut Herausgeber als Begründer einer neuen Epoche, des sogenannten „Silbernen Zeitalters“ der russischen Lyrik.

Sandro Penna: Mein Junge hat leichte Federn

Sandro Penna: Mein Junge hat leichte Federn

Sandro Penna (1906–1977) stellte sich der Gesellschaft seiner Zeit als selbstbewusster Aussenseiter, als distanzierter Beobachter entgegen. Er lebte lange in Rom, wo er für Tageszeitungen und Zeitschriften arbeitete und sein „Anderssein‟ in knappe Verse, in präzise Prosa-Miniaturen einschrieb. Seine Gedichte haben Sandro Penna zu einem der grossen Lyriker Italiens gemacht, ohne spektakulären Erfolg, aber hoch geschätzt und gefördert von Umberto Saba und Pier Paolo Pasolini.

Fedor Sologub: Die Teufelsschaukel

Fedor Sologub: Die Teufelsschaukel

Die Auswahl der Gedichte berücksichtigt besonders die Gedichtsammlungen „Plamennyj krug‟ (1908) und „Odna ljubov’‟ (1921) mit seinen neoklassischen, an den Jugendstil erinnernden Gedichten.

Vincenzo Cardarelli: Gedichte

Vincenzo Cardarelli: Gedichte

Vincenzo Cardarellis Gabe, hohe Kunst und leichte Verständlichkeit zu vereinen, läßt ihn im Panorama der modernen italienischen Dichtung fast einzigartig dastehen.

Wjatscheslaw Iwanow: Des einen Kreuzes Arme sind wir zwei

Wjatscheslaw Iwanow: Des einen Kreuzes Arme sind wir zwei

Wjatscheslaw Iwanow nimmt nicht nur in der europäischen Geistesgeschichte einen eminent wichtigen Platz ein, auch als (leider noch nicht gänzlich entdeckter) Lyriker gehört er zu den Großen des 20. Jahrhunderts. In vielen seiner Gedichte ist es ihm gelungen, „den Augenblick ewig währen zu lassen“.

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