Peter Engel und Michael Kellner (Hrsg.): Kleines expressionistisches Brevier
Von und für die Liebhaber der Gegner von Anthologien.
Von und für die Liebhaber der Gegner von Anthologien.
Das Buch versammelt Gedichte von 40 Lyrikern des 20. Jahrhunderts – und nur von solchen, die heute zu Unrecht vergessen sind oder als nahezu vergessen gelten müssen.
Gedichte in deutscher Sprache nach der Zahl ihrer Wörter geordnet.
Die vorliegende Anthologie erscheint genau fünfzig Jahre nach der „Menschheitsdämmerung“, jener Lyrik-Sammlung, die man allgemein als das Dokument der expressionistischen Epoche bezeichnet.
Karl Riha – „ein intimer und vielfach ausgewiesener Kenner des DADAismus“ (FAZ) – sammelt in diesem Band alle wichtigen Gedichte und Personen des DADA.
Die vorliegende Gedichtauswahl ist bestimmt vom Urteil und Geschmack eines großen Dichters sie rückt die von ihm bevorzugten Autoren und poetischen Traditionen in helles Licht und wird deshalb allen Freunden der Dichtung Bobrowskis willkommen sein.
DER SCHIZOPHRENE – Ein Opfer der Zerstückung, ganz besessen, / Bin ich – wie nennt ihrs doch? – ein Schizophrene.
Schöne Mondfrau, gehst du schlafen / Lächelnd und so munter, / Leise mit den Silberschafen
Mein Dämon hat keine Brüder und Schwestern. / Mein Dämon ist nicht von heute und gestern. /
INTERMEZZO – Ich bin der große Gaukler Vauvert. / In hundert Flammen lauf ich einher. / Ich knie vor den Altären aus Sand,