Marcel Reich-Ranicki (Hrsg.): Erich Fried bis Durs Grünbein
Der siebte Band des Kanons deutschsprachiger Gedichte versammelt die Stimmen der Lyrik seit etwa 1960 bis heute.
Der siebte Band des Kanons deutschsprachiger Gedichte versammelt die Stimmen der Lyrik seit etwa 1960 bis heute.
Keiner hat mich verlassen / Keiner ein Haus mir gezeigt
Der abstrakte Untertitel dieser Anthologie von 1987 lautet: „Deutschsprachige Lyrik der achtziger Jahre.‟
Der abstrakte Untertitel dieser Anthologie von 1998 lautet: „Deutschsprachige Lyrik der neunziger Jahre“.
„Grab, Grimm und Trost‟. Max Bense zum Gedächtnis.
„TEXT+KRITIK‟ fragt, im Abstand zu den Rezeptionsumständen vor 1989, nach der Gültigkeit des huchelschen Werks und zeichnet die Spuren seines Wirkens als Lyriker und als Vermittler von Literatur nach.
„Am Rand der Zeit‟. Für Walter Mehring.
DAS SCHÖNE TAL – Die Landschaft ist groß und voller Bewegung. Über den Bergen
„Gewitter über der Akademie‟. Für Fritz Arnold, den homme de lettre.
„Reifenspuren/Brachpfade‟. So kündigt sich dieses Jahrbuch der Lyrik an.