verlag volk und welt
Jean Cocteau: Gedichte Stücke
„Wenn man mich fragte, was ich, sollte mein Haus brennen, hinaustragen würde“, schreibt Cocteau 1952 im Tagebuch eines Unbekannten, „so antwortete ich: das Feuer.“
Nikolai Sabolozki: Gesicht im buckligen Spiegel
Engels’ Überzeugung, daß der Mensch in seiner physischen Gestalt untergehen, aber Leben im All wiederentstehen wird, bedeutet für Sabolozkis Erörterungen einen wesentlichen Impuls.
Arthur Nortje, Oswald Mbuyiseni Mtshali, Mazisi Kunene und Dennis Brutus: Gedichte
Vier unterschiedliche Temperamente der südafrikanischen Lyrik der Gegenwart verheißt der Klappentext.
Marin Sorescu, Nichita Stănescu, Ioan Alexandru und Ana Blandiana: Gedichte
Klappentextbehauptung: „Hier stellen sich vier Dichter des sozialistischen Rumänien vor, die ihre Zeit bewußt leben, die sich zum handelnden und mitgestaltenden Eingreifen des Menschen in unsere Welt bekennen.“
Paul Eluard: Politische Gedichte
Stephan Hermlin formuliert es resümierend: „Von der Verzweiflung und der Selbstbehauptung eines Menschen wurde in den ,Politischen Gedichten‘ Zeugnis abgelegt.“
















