Hahnemann, Gino

Orplid & Co. – Lesungen im Café Clara 1991–1998

Die Dokumentation einer Lesereihe der Gesellschaft zur Pflege und Förderung der Poesie.

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Mashup von Juliane Duda zum Buch Orplid & Co. – Lesungen im Café Clara 1991–1998

Ron Winkler & Nancy Hünger (Hrsg.): Thüringen im Licht

Gedichte aus fünfzig Jahren.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Ron Winkler & Nancy Hünger (Hrsg.): Thüringen im Licht

Peter Böthig (Hrsg.): Die Poesie hat immer recht

Gerhard Wolf – Autor Herausgeber Verleger. Ein Almanach zum 70. Geburtstag.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Peter Böthig (Hrsg.): Die Poesie hat immer recht

Heinz Ludwig Arnold und Gerhard Wolf (Hrsg.): Die andere Sprache

Sprachlust und Witz, Ernsthaftigkeit und Verantwortungsgefühl zeigt die neue, erfahrungshungrige Literatur, die während der 80er Jahre in der DDR entstand. Gegen den verordneten ‚sozialistischen Realismus‘ und abseits der gerade noch zugelassenen modernen Moderne entwickelte sich eine spontane Literatur, deren Impuls radikale Neusetzung war.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Heinz Ludwig Arnold und Gerhard Wolf (Hrsg.): Die andere Sprache

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Mashup von Juliane Duda für die Kategorie „Laserlyrik“

Klaus Michael & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): Vogel oder Käfig sein

Nach dem Ausschluß einer ganzen Autorengeneration aus dem offiziellen Literaturbetrieb, waren es vor allem grafisch-literarische Kleinzeitschriften, Hefteditionen und Künstlerbücher, aus denen sich 1979–1989 eine unabhängige Literatur- und Kunstszene in Dresden, Halle, Leipzig und Berlin entwickelte. Mit über dreißig Zeitschriften und in die Hunderte gehenden Künstlerbüchern setzten Autoren, Maler und Grafiker dem erstarrten Literatur- und Kunstgeschehen der achtziger Jahre eine lebendige Alternative entgegen.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Klaus Michael & Thomas Wohlfahrt (Hrsg.): Vogel oder Käfig sein

Gino Hahnemann: Sizilien schweigt

Hahnemann huldigt keiner Homosexualität. Er spricht über Sorge, Sehnen, Segen des Homosexuellen. In allen Gedichten ist der Hauch der Heimatlosigkeit. Die ist nun wahrlich nicht nur das Geschick und Schicksal der/des Homosexuellen. Aber wer hat dafür, das erforderliche feine Gespür und wer dann die Fähigkeit, es zu formulieren wie Gino Hahnemann in seinen Gedichten? Für sich. Für andere. Immer wartend auf Wunder.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Gino Hahnemann: Sizilien schweigt

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Katarrh

Rat! Akt? Katerhaar… – Harter Takt…

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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