Der Schriftsteller, Dichter und Gründungsherausgeber der „Akzente“ Hans Bender hat mit haikuähnlichen Vierzeilern seine ideale Form gefunden.
Von Luzis erstem Buch „La barca“ (1935) bis „Dal fondo delle campagne“ (1961) erstreckt sich diese Gedichtauswahl.
Man muß das Schicksal von Rose Ausländer nicht kennen, auch nicht wieder ihre Biographie nacherzählen, um von den Gedichten, die im neuen Band „Noch ist Raum“ versammelt stehen, betroffen zu sein.
H. Bender und M. Krüger haben in chronologischer Reihenfolge die (poetologischen) Texte zusammengestellt, die programmatisch für die Entwicklung und Wertung der Lyrik der 60er und 70er Jahre waren und sind.
Deutschsprachige Gedichte der achtziger Jahre.
Dieser zweisprachige Band enthält Gedichte aus den Jahren 1899 bis 1918.
Der Spagat zwischen Surrealismus und Sozialistischem Realismus.
Salvatore Quasimodo hat „die Dichtkunst nie um ihrer selbst willen“ betrieben – wie es in der Begründung für den Nobelpreis heißt, den er 1959 verliehen bekam.