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Dirk von Petersdorff: Sirenenpop

Dirk von Petersdorff: Sirenenpop

Die Gedichte erkunden eine Welt der Rätsel und der intensiven Berührungen, eine Postmoderne, die sich durchaus nach Urzeit sehnt, sie im Jetzt sogar erahnt und sich ihr doch nicht mehr ausliefern kann, zum Preis fortdauernder, aber auch produktiver Unsicherheit.

Raoul Schrott: Die Kunst an nichts zu glauben

Raoul Schrott: Die Kunst an nichts zu glauben

Ein Panorama des Allzumenschlichen.

Durs Grünbein: Cyrano oder die Rückkehr vom Mond

Durs Grünbein: Cyrano oder die Rückkehr vom Mond

Durs Grünbein hat einen neuen Gedichtzyklus geschrieben, der von der Sehnsucht ausgeht, von den verlorenen Erkenntnismühen einer im Kern romantisch gebliebenen Aufklärungskultur, die nichts anderes will, als zurückfinden zu sich, den Mond betrachten, als sei er immer noch da.

Hilde Domin: Poesiealbum 309

Hilde Domin: Poesiealbum 309

Hilde Palm benannte sich nach dem Ort ihres letzten Exils in Domin um und schuf eine politisch engagierte, dialogische Dichtung, die in ihrer Einfachheit eine uns heute noch überwältigende Magie entfaltet.

Ottó Tolnai: Göttlicher Gestank

Ottó Tolnai: Göttlicher Gestank

„Orpheus vom Lande“, so bezeichnet Ottó Tolnai sich oft in seinen Gedichten.

Tomas Tranströmer: Poesiealbum 298

Tomas Tranströmer: Poesiealbum 298

Die Gedichte des schwedischsten der schwedischen Dichter sind Fluchtburgen seiner Seelenpanik und zugleich Brückenköpfe im funkelnden Kosmos.

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