Monat: März 2011

Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie

Die Poesie der Gegenwart präsentiert sich in einer grenzenlosen Vielfalt. Joachim Sartorius unternimmt den Versuch, sie in ihrer ganzen Bandbreite vorzustellen. Mit seinem Atlas der neuen Poesie entwirft er eine Weltkarte der heutigen Lyrik, die sich nicht mehr nach einer Chronologie, nach Themen oder Konzepten rubrizieren läßt. Als poetischer Geograph folgt er den Längengraden: von Neuseeland und Australien über Japan, China, den Nahen Osten, Afrika und Europa bis nach Amerika.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Joachim Sartorius (Hrsg.): Atlas der neuen Poesie

Eva Behring (Hrsg.): Texte der rumänischen Avantgarde

Rumänische Avantgarde hat mit dem Einzelgänger Urmuz ihren Auftakt, setzt als Bewegung um 1915 mit den Gedichten des blutjungen Tzara ein und erreicht 1924 den Höhepunkt ihrer destruktiven Phase. Sodann konvertiert die Bewegung zu Konstruktivismus und Integralismus. Neue Horizonte eröffnen sich der rumänischen Avantgarde, als sie sich nach 1928 der hartnäckigen Frage der französischen Surrealisten nach dem gesellschaftlichen Wirken von Kunst stellt. Der Faschismus erzwingt Schweigen. Dann nach der Befreiung, noch einmal für drei Jahre das Bekenntnis zur Provokation.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Eva Behring (Hrsg.): Texte der rumänischen Avantgarde

Kostas Karyotakis: … die Tat zu verschieben

Kostas Karyotakis (1896–1928) selbst ist es zeit seines Lebens nicht gelungen, aus der Dunkelheit seines abgrundtiefen Skeptizismus auszubrechen. Seinem literarischen Werk hingegen war – wenn auch posthum und fast ausschließlich auf Griechenland beschränkt – ein deutlich besseres Schicksal vergönnt. Repräsentative Ausschnitte seiner Prosa, vor allem aber eine umfassende Übersicht über sein dichterisches Werk sind mit dem vorliegenden Band nun zum ersten Mal auch in deutscher Sprache zugänglich.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Kostas Karyotakis: … die Tat zu verschieben

Magdalena Rüetschi und Peter Wild (Hrsg.): „Ich bin so vielfach in den Nächten“

Die Anthologie präsentiert eine faszinierende Vielfalt an Traumgedichten von namhaften Autorinnen und Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Mashup von Juliane Duda zu dem Buch von Magdalena Rüetschi und Peter Wild (Hrsg.): „Ich bin so vielfach in den Nächten‟

„Suppe Lehm Antikes im Pelz tickte o Gott Lotte"

Überfluss

lieber: Suff! (üb’ er’s auf der Superflur).

Michel Leiris ・Felix Philipp Ingold

– Ein Glossar –

lies Sir Leiris leis

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