Jetzt sehen Sie durch » Oktober 2010

Róža Domašcyna: Zwischen gangbein und springbein

Róža Domašcyna: Zwischen gangbein und springbein

Eine spröde, fast herbe Modellierung der Gedichte. In keiner Tradition zu Hause, steht Róža Domašcyna die sorbische Bilder- und Mythenwelt zur Verfügung.

Róža Domašcyna: Zaungucker

Róža Domašcyna: Zaungucker

„Mein Name ist Róža Domašcyna. Ich bin aus Bautzen und meinen Namen dürften Sie noch nie gehört haben, denn ich habe noch kein Gedicht in deutscher Sprache veröffentlicht…“ schreibt die Autorin an ihren späteren Verleger.

Jan Faktor: Henry’s Jupitergestik in der Blutlache Nr. 3 und andere positive Texte aus Georgs Besudelungs- und Selbstbesudelungskabinett

Jan Faktor: Henry’s Jupitergestik in der Blutlache Nr. 3 und andere positive Texte aus Georgs Besudelungs- und Selbstbesudelungskabinett

Mit diesen Texten wird zu heftigem Widerspruch oder sarkastischer Zustimmung aufgefordert.

Róža Domašcyna: selbstredend selbzweit selbdritt

Róža Domašcyna: selbstredend selbzweit selbdritt

SELBSTREDEND im erregten Monolog skrupulöser oder lustvoller Selbstbefragung und –gewißheit…
SELBZWEIT im freizügigen Zwiegespräch Liebender, wenn sie sich im Spiegel des anderen sieht…
SELBDRITT im übermütigen Spiel mit der Sprache…

Zbigniew Herbert: Herr Cogito

Zbigniew Herbert: Herr Cogito

Diese Gedichte eröffnen den Rückblick auf ein vollendetes halbes Säkulum: die bekenntnisartige Bilanz eines Lyrikers.

Zbigniew Herbert: Bericht aus einer belagerten Stadt

Zbigniew Herbert: Bericht aus einer belagerten Stadt

Was Jerzy Kwiatkowski schrieb, hat seine Gültigkeit bewahrt, oder wird noch einmal bestätigt: „Herberts Ziel ist nicht die Neuheit. Sein Ziel ist die Vollkommenheit … Maß, Harmonie, Gleichgewicht.“

Zbigniew Herbert: Inschrift

Zbigniew Herbert: Inschrift

Die hundert Gedichte dieses Bandes sind ein gültiger Querschnitt durch Zbigniew Herberts lyrisches Gesamtwerk der Jahre 1956–1966.

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