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Jossif Brodskij: Einem alten Architekten in Rom

Jossif Brodskij: Einem alten Architekten in Rom

Die vorliegende Auswahl, weitgehend von ihm selbst besorgt, ist ein Querschnitt seines lyrischen Schaffens.

Karl Dedecius: Mein Rußland in Gedichten

Karl Dedecius: Mein Rußland in Gedichten

Für Karl Dedecius, der die Jahre von 1943 bis 1950 in sowjetischer Kriegsgefangenschaft verbrachte, wurde das Übersetzen russischer Gedichte zur Überlebensstrategie.

Ryszard Krynicki: Stein aus der Neuen Welt

Ryszard Krynicki: Stein aus der Neuen Welt

Dieser Band enthält ältere, bislang unübersetzte und neueste Gedichte Ryszard Krynickis. Mit einer kontrapunktischen Zusammenstellung nimmt „Stein aus der Neuen“ eine ganz besondere Akzentuierung vor: Sie lenkt die Aufmersamkeit des Lesers auf die existentialphilsosophische Fragestellung im Werk von Ryszard Krynicki, die für seine Lyrik mindestens ebenso sehr von Bedeutunge ist wie das politisch-gesellschaftliche Engagement.

Karl Dedecius (Hrsg.): Ein Jahrhundert geht zu Ende

Karl Dedecius (Hrsg.): Ein Jahrhundert geht zu Ende

Die vorliegende Auswahl umfaßt Gedichte, die trotz ihres eindeutigen Bezugs in Thematik und Form entsprechend der ästhetischen und politischen Haltung der Autoren variieren. Sie wurden Publikationen entnommen, die in den letzten Jahren im Lande oder außerhalb, legal oder illegal erschienen sind. Die meisten Autoren gehören den Jahrgängen 1945–1954 an, einige repräsentieren die in den zwanziger und dreißiger Jahren Geborenen.

Adam Zagajewski: Lachen und Zerstörung

Adam Zagajewski: Lachen und Zerstörung

Zagajewski verzichtet auf poetische Effekte; es ist seine tiefgründige Poesie, die das Lyrische und das Essayistische gleichermaßen bestimmt.

Wisława Szymborska: Hundert Freuden

Wisława Szymborska: Hundert Freuden

Der Band enthält eine autorisierte Auswahl aus dem Gesamtwerk von 1945 bis 1986.

Wisława Szymborska: Glückliche Liebe und andere Gedichte

Wisława Szymborska: Glückliche Liebe und andere Gedichte

Der Band mit Gedichten aus den Jahren 2005 bis 2011 wurde noch mit Wisława Szymborska zusammen geplant. Nun ist er zu ihrem Vermächtnis geworden.

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