T.S. Eliot: Gesammelte Gedichte
Die fremdsprachige Werkausgabe von T.S. Eliot, dem „alten Aar“, die alle bisher in Büchern veröffentlichten Gedichte (mit Ausnahme einiger Jugendgedichte) umfaßt.
Die fremdsprachige Werkausgabe von T.S. Eliot, dem „alten Aar“, die alle bisher in Büchern veröffentlichten Gedichte (mit Ausnahme einiger Jugendgedichte) umfaßt.
Der Sprachenreichtum Schottlands in den besten Gedichten aus 25 Jahren.
Die letzten Gedichte des „englischen Dichters aus Deutschland“.
Dokumentarische Präzision und ins Surreale überbordende Bilderfluten, intime Skizzen und mit scharfer Ironie vorgebrachte Gesellschaftskritik – in Xiao Kaiyus Lyrik gehen die verschiedenen sprachlichen Ausdrucksmittel, die sich die chinesische Poesie seit dem Ende der Kulturrevolution erschlossen hat, eine symbiotische Verbindung ein.
Jan Opelik nannte ihn in seiner Grabrede im November 1989 den „Fürsten der zeitgenössischen tschechischen Poesie“.
In Abwandlung eines Ausspruches von Ossip Mandelstam: Beim Jüngsten Gericht werdet ihr gefragt werden, ob ihr den den Dichter Ossip Mandelstam verstanden habt; ihr werdet Nein sagen müssen. Ihr werdet gefragt werden, ob ihr ihn gelesen habt – falls ihr das bejahen könnt, wird euch vieles vergeben werden.
Der Herausgeber Dieter Schlesak versteht die Sammlung, die von mehr als 30 rumäniendeutschen Lyrikern übersetzt wurde, als „Hommage der Ausgewanderten an die rumänische Dichtung“.
Heftige Dichtung aus Amerika. Paul Beatty, Neeli Cherkovski, Alan Kaufman, Dominique Lowell, Luis J. Rodriguez, Patricia Smith sind dabei.
Der Band stellt Gedichte und Kurzprosa von elf jüngeren Autoren aus der UdSSR vor, die bisher wenig oder noch nie übersetzt wurden. Sie gehören zu jener inoffiziellen Kultur, die in der Sowjetunion aus Zensurgründen vor der Perestroika nicht publiziert wurde. Bis zur Mitte der 80er Jahre kursierten diese Texte im Sam-isdat (Selbstverlag), Magnit-isdat (Tonbandverlag) und Tam-isdat (Dort-verlag), d.h. im westlichen Ausland.
AMERIKA, 20. JAHRHUNDERT: Tom Clark, E.E. Cummings, T.S. Eliot, Kenneth Koch, Denise Levertov, Rosmarie Waldrop übersetzt und in Essays vorgestellt von ihren Übersetzern Nicolai Kobus, Mirko Bonné, Norbert Hummelt, Uli Becker, Jürgen Brôcan und Elke Erb.