Walt Whitman: Hymnen für die Erde
Dieser Auswahl aus der mehrfach erweiterten Sammlung der „Grashalme“ liegt eine Ausgabe von 1899 zugrunde, deren Titel „Hymen für die Erde“ Whitman selbst in dem Gedicht „Excelsior“ für seine Dichtungen geprägt hat.
Dieser Auswahl aus der mehrfach erweiterten Sammlung der „Grashalme“ liegt eine Ausgabe von 1899 zugrunde, deren Titel „Hymen für die Erde“ Whitman selbst in dem Gedicht „Excelsior“ für seine Dichtungen geprägt hat.
Das die ungarische Lyrik auch heute noch vielfältig und vielfarbig ist, auch wenn es unmöglich ist, den tiefen Strom der „Konvergenz“ in ihr nicht zu bemerken, das wird vielleicht auch aus dieser Anthologie für den Leser spürbar.
Mehr als zweihundert erlesene Gedichte von fast vierzig „Sängern der Nation“ führen uns durch die Zeiten, von der Renaissance bis in die Gegenwart.
„Die Muse Lars Gustafssons, eines poetischen Nachfahrens von Jules Verne und James Watt, ist mit dem Weihwasser der modernen Naturwissenschaft getauft.“ weiß Richard Pietraß zu berichten.
1975 ist diese Anthologie beim Aufbau Verlag erschienen.
Statt Tür zum Abgrund. Gedichte im Spannungsfeld von Kontrasten.
In den Gedichten beschwört der 1931 in New York geborene US-amerikanische Dichter das Jahr seiner Geburt, die Sprache seiner Ahnen, die Orte seiner Herkunft.